Raumausstattung Lehmann

Raumausstattung Lehmann www.Raumausstatter-Lehmann.de - Ihre Adresse für Informationen rund um individuelle Raumausstattung.

Raumausstattung Lehmann – Kreativität und Kompetenz in allen Bereichen

Wir beraten Sie in unserem großzügigen 500 m² großen Ladengeschäft in Lodenau bei Rothenburg zu sämtlichen Themen der Raum- und Objektausstattung. Entdecken Sie wunderbar gestaltete Wohnbereiche, zahlreiche Wohnaccessoires oder lassen Sie sich bei einer Tasse Kaffee von unseren Musterkollektionen aus allen Segmenten der Raumau

sstattung von Bodenbelägen bis Gardinen inspirieren. Die Firma Raumausstattung Lehmann ist ein Meisterbetrieb mit über 60 Jahren Erfahrung. Unser qualifiziertes Team aus Raumausstattern und Bodenlegern steht für höchste handwerkliche Qualität und individuelle Lösungen. Ergänzt wird unser Leistungsspektrum durch ein zuverlässiges Netzwerk an Fachkräften, um auch zusätzliche Anforderungen optimal abzudecken. Unsere Kernbereiche umfassen:

Gardinenberatung und Konfektion: Maßgeschneiderte Fensterdekorationen – von der individuellen Beratung bis zur professionellen Anfertigung und Montage. Bodenbelagsarbeiten: Fachgerechte Verlegung aller Bodenbeläge – von Teppich und PVC über Designbeläge bis hin zu hochwertigen Parkett- und Korkböden. Polsterarbeiten: Aufbereitung, Neubezug und Restaurierung von Polstermöbeln – von klassischen bis zu modernen Designs. Feng Shui-Beratung: Harmonische Raumgestaltung nach den Prinzipien des Feng Shui – für mehr Wohlbefinden und positive Energie in Wohn- und Arbeitsräumen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt seit vielen Jahren in der Kinoausstattung. Darüber hinaus betreuen wir private sowie gewerbliche Kunden, darunter Krankenhäuser, Schulen und Hotels. Unser Erfolgsrezept aus über sechs Jahrzehnten: Kreativität und Kompetenz in allen Bereichen. Termintreue, höchste Qualität und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bilden die Basis unserer langjährigen Kundenzufriedenheit. Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung – sowohl in unseren stilvoll gestalteten Verkaufsräumen in Lodenau als auch direkt bei Ihnen vor Ort. Von der individuellen Materialauswahl über detaillierte Angebotsausarbeitungen bis hin zu Fragen des Brandschutzes stehen wir Ihnen mit Fachkompetenz und Engagement zur Seite.

Neue Stoffe, neue Ideen, ein neuer KundenauftragBeraten, gemeinsam ausgewählt, bemustert und bestellt – und nun sind die...
07/08/2026

Neue Stoffe, neue Ideen, ein neuer Kundenauftrag
Beraten, gemeinsam ausgewählt, bemustert und bestellt – und nun sind die wunderschönen Stoffe bei uns eingetroffen.
Eine Kombination, die richtig Freude macht: feine transparente Stoffe mit besonderen Stickereien, natürliche Strukturen und ein ausdrucksstarkes Farn-Dessin in wunderbar harmonischen Naturtönen.
Genau das lieben wir an unserer Arbeit: Stoffe nicht einfach nur auszuwählen, sondern sie so miteinander zu kombinieren, dass am Ende ein stimmiges Gesamtbild für unsere Kunden entsteht.
Nun geht es in unserem Nähatelier an die Umsetzung – wir sind schon sehr gespannt auf das fertige Ergebnis.
Von der individuellen Beratung über Aufmaß und Bemusterung bis zur fachgerechten Anfertigung und Montage – alles aus einer Hand.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Ein Zuhause mit Atmosphäre – mit Herz und Hand umgesetzt.Warme Farbe, hochwertiges Material und sorgfältige Handarbeit –...
06/08/2026

Ein Zuhause mit Atmosphäre – mit Herz und Hand umgesetzt.
Warme Farbe, hochwertiges Material und sorgfältige Handarbeit – so ist auf der letzten Etage eines Altenheims eine ganz besondere Wohnatmosphäre entstanden.
Jede Etage des Hauses erhielt ihre eigene Farbwelt. Für diese Etage fiel die Wahl auf einen warmen Bordeauxton, der Geborgenheit, Ruhe und Behaglichkeit vermittelt. Die Vorhänge wurden in unserem Nähatelier individuell angefertigt und anschließend von unserem Team fachgerecht montiert.
Ein großes Dankeschön an unsere engagierten Mitarbeiterinnen, die diesen Auftrag mit viel Sorgfalt, Präzision und Leidenschaft umgesetzt haben. Genau diese Liebe zum Detail macht den Unterschied und sorgt dafür, dass aus Räumen echte Wohlfühlorte werden.
Wir freuen uns sehr über das Vertrauen und bedanken uns herzlich für diesen schönen Auftrag.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Neue Kinoprojekte beginnen nicht auf der Baustelle – sondern mit offenen Augen, guten Gesprächen und präzisem Aufmaß.Heu...
05/08/2026

Neue Kinoprojekte beginnen nicht auf der Baustelle – sondern mit offenen Augen, guten Gesprächen und präzisem Aufmaß.
Heute waren wir wieder unterwegs, um mehrere Kinosäle aufzumessen und gemeinsam mit unseren Auftraggebern die Wünsche und Möglichkeiten zu besprechen.
Jeder Saal ist anders. Deshalb hören wir genau zu, nehmen jedes Detail auf und schaffen die Grundlage für individuelle Konzepte. Ob Wandbespannungen, Bodenbeläge, Podeste oder die gesamte Gestaltung – jetzt beginnt die kreative Planungsphase.
Während unsere laufenden Kinoobjekte weiter umgesetzt werden, entstehen bereits die Ideen für die nächsten spannenden Projekte.
Genau diese Vielfalt macht unsere Arbeit so besonders – und genau deshalb lieben wir, was wir tun.
Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!
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Spannender Raum-Krimi.
04/08/2026

Spannender Raum-Krimi.

Gestern hat diese Seite einen neuen Namen bekommen. Heute öffnet sich die erste Akte.

Raumakte Nr. 1
DIE WAND HINTER DEM BETT

„Frau Falk, ich weiß nicht, ob Sie für so etwas überhaupt die Richtige sind.“

Die Frau am Telefon sprach leise, als wäre ihr die Frage unangenehm. Anna Falk zog ihren Notizblock näher heran.

„Das lässt sich herausfinden. Worum geht es?“

„Wir schlafen nicht mehr richtig.“

„Sie beide?“

„Mein Mann sagt, er schläft. Aber morgens ist er trotzdem völlig erschöpft. Ich wache fast jede Nacht auf. Manchmal um zwei, manchmal um halb vier.“

„Seit wann ist das so?“

„Seit ungefähr neun Monaten.“

„Was war damals?“

„Eigentlich nichts.“

Anna wartete.

„Wir haben das Schlafzimmer renoviert“, sagte die Frau schließlich. „Aber das kann doch nicht der Grund sein.“

„Was haben Sie verändert?“

„Den Boden, die Wandfarbe, die Vorhänge und das Bett. Es sieht jetzt wirklich schön aus.“

„Steht das Bett noch am selben Platz?“

„Nein. Wir haben es an die gegenüberliegende Wand gestellt.“

Anna schrieb den Namen auf: Claudia Winter.

„Welcher Raum liegt hinter dieser Wand?“

„Der Hauswirtschaftsraum.“

„Was steht dort?“

„Waschmaschine und Trockner.“

„Gibt es dort einen verkleideten Installationsschacht? -

„Einen Schacht in der Ecke. Ja.“

„In der Nähe des Bettes?“

„Ich glaube schon.“

„Dann sehen wir uns das an.“

Claudia hatte Annas Nummer von ihrer Physiotherapeutin bekommen. Dort war sie wegen ihrer Nackenverspannungen und der morgendlichen Kopfschmerzen in Behandlung. Eine neue Matratze, andere Kopfkissen und regelmäßiges Lüften hatten nichts verändert.

„Mein Mann hält es für weit hergeholt, dass der Raum etwas mit meinen Kopfschmerzen zu tun haben könnte.“

„Ich diagnostiziere keine Krankheiten“, sagte Anna. „Ich prüfe die Räume, die angrenzenden Bereiche und die bauliche Situation. Körperliche Beschwerden müssen trotzdem medizinisch abgeklärt werden.“

„Das habe ich gemacht.“

„Dann beginnen wir mit dem, was sich überprüfen lässt.“

Anna bat um den Grundriss, den Lageplan, Fotos vom Schlafzimmer und vom Hauswirtschaftsraum sowie ältere Bilder aus der Zeit vor der Renovierung. Die Unterlagen kamen noch am selben Abend.

Das Haus bestand aus drei vollständigen Wohnungen, eine im Erdgeschoss, eine im Obergeschoss und eine im ausgebauten Dachgeschoss. Claudia und Martin Winter lebten in der Erdgeschosswohnung. Ihr Schlafzimmer grenzte direkt an den Hauswirtschaftsraum.

Auf den älteren Fotos stand das Bett noch an der Seitenwand. Nach der Renovierung war es mittig an die Wand zum Hauswirtschaftsraum gestellt worden. Dort wirkte das Schlafzimmer größer, ruhiger und besser geordnet. Im Hauswirtschaftsraum standen Waschmaschine und Trockner direkt an der gemeinsamen Wand. In einer Ecke an dieser Wand verlief ein deckenhoher, verkleideter Installationsschacht.

Zwei Tage später stand Anna vor dem Haus der Winters. Claudia öffnete ihr, Martin kam aus dem Wohnbereich in den Flur.

„Meine Frau hat Ihnen wahrscheinlich schon alles erzählt“, sagte er.

„Das glaube ich nicht.“

Anna zog zwei Überzieher aus ihrer Tasche und streifte sie über ihre Schuhe. Martin sah darauf und dann wieder zu ihr.

„Was fehlt denn noch?“

„Das sehe ich mir jetzt an.“

Das Schlafzimmer wirkte auf den ersten Blick ruhig und hochwertig. Ein heller Boden, hellbeige Wände, ein weißer Einbauschrank, ein breites gepolstertes Bett und zwei schmale Nachttische. Claudia schaltete die Deckenbeleuchtung ein. Sechs Einbauspots erhellten den Raum vollständig.

„Nutzen Sie dieses Licht abends lange?“, fragte Anna.

„Manchmal eine halbe Stunde. Wenn ich noch lese oder etwas wegräume.“

Der neue Boden, die fehlenden Vorhänge und die reduzierte Einrichtung machten den Raum deutlich härter als zuvor. Selbst die Schritte waren gut zu hören.

„Den Fotos zufolge stand das Bett früher hier?“

Claudia zeigte auf die linke Seitenwand und nickte.
„Dort. Aber das war ziemlich eng. Deshalb haben wir es umgestellt.“

Anna prüfte die Abstände. Die neue Position funktionierte tatsächlich besser. Beide Bettseiten waren gut erreichbar, der Einbauschrank ließ sich vollständig öffnen und der Raum wirkte großzügiger.

„Und seitdem schlafen Sie schlechter?“

„Nicht sofort“, sagte Claudia. „Aber einige Wochen später fing es an.“

Anna maß die Position des Bettes und ging anschließend mit beiden in den Hauswirtschaftsraum. Waschmaschine und Trockner standen dicht an der gemeinsamen Wand. Daneben befand sich der verkleidete Installationsschacht. Anna maß erneut. Der Schacht lag genau hinter Claudias Schlafplatz.

„Wann laufen die Geräte?“

„Meistens abends“, sagte Claudia. „Dann bin ich mit der Wäsche durch, bevor wir ins Bett gehen.“

„Manchmal läuft der Trockner auch noch später“, ergänzte Martin.

„Hören Sie die Geräte im Schlafzimmer?“

„Kaum“, sagte er.

„Spüren Sie etwas, wenn die Waschmaschine schleudert?“

„Nicht bewusst.“

Anna ging in die Hocke und sah sich die Aufstellung an. Die Waschmaschine stand nur wenige Zentimeter von der Wand entfernt.

„Wurde der Hauswirtschaftsraum irgendwann verändert?“

„Vor ungefähr sechs Jahren“, sagte Martin. „Da wurde die Heizung erneuert.“

„Wurden dabei auch Leitungen verlegt?“

„Das weiß ich nicht.“

Anna sah auf ihre Uhr.

„Thomas Seidel arbeitet heute ganz in der Nähe. Wenn er zwischen zwei Terminen Zeit hat, kann er sich den Leitungsverlauf gleich ansehen.“

„Heute noch?“, fragte Claudia.

„Dann müssen wir nicht über Vermutungen sprechen.“

Thomas kam etwas mehr als eine Stunde später. Seine Baustelle lag nur wenige Straßen entfernt. Er begrüßte die Winters, zog ebenfalls Überzieher über seine Arbeitsschuhe und ließ sich zuerst die vorhandenen Pläne zeigen.

„Das hier ist der ursprüngliche Leitungsplan“, sagte er. „Vom späteren Umbau ist kaum etwas eingetragen.“

Im Hauswirtschaftsraum prüfte Thomas die sichtbaren Anschlüsse, die Heizungsanlage und die Leitungsführung am Schacht. An der Seite der Verkleidung befand sich eine Revisionsöffnung. Er nahm die Abdeckung ab und leuchtete mit einer kleinen Arbeitslampe hinein.

„Hier verlaufen Kaltwasser, Warmwasser und eine Zirkulationsleitung“, sagte er. „Der Strang versorgt auch die Wohnungen darüber. Die Zirkulation wurde offenbar beim Umbau ergänzt, aber in den alten Plänen nicht nachgetragen.“

„Dann bewegt sich dort ständig Wasser?“, fragte Claudia.

„Regelmäßig“, sagte Thomas. „Das hängt von der Steuerung der Anlage ab. Aber das ist zunächst nur die bauliche Situation. Was Ihre Beschwerden verursacht, kann ich Ihnen nicht sagen.“

Danach ließ er die Waschmaschine im Schleuderprogramm laufen. Schon nach kurzer Zeit war eine leichte Vibration im Boden zu spüren. Thomas legte die Hand an die gemeinsame Wand.

„Die Maschine steht zu nah dran und ist nicht vernünftig entkoppelt.“

„Aber so stark ist das doch gar nicht“, sagte Martin.

„Hier unten nicht“, antwortete Thomas. „Das heißt nicht, dass sich nichts auf die gemeinsame Wand überträgt.“

Anna nickte.

„Gibt es im Haus einen Waschraum?“

Claudia und Martin sahen sich an.

„Im Keller“, sagte Martin. „Dort stehen auch die Maschinen der anderen Wohnungen.“

„Sind dort noch Anschlüsse frei?“, fragte Thomas.

„Ja.“

„Warum stehen Ihre Geräte dann hier?“

Claudia zuckte mit den Schultern. „Weil es bequemer ist.“

Anna sah auf die Waschmaschine und dann auf die Wand zum Schlafzimmer.

„Dann bauen wir nicht zuerst etwas Neues. Wir entfernen zuerst das, was hier nicht stehen muss.“

Gemeinsam gingen sie in den Keller. Der Waschraum war groß genug. Für die Geräte der Winters waren Anschlüsse und ein eigener Stellplatz vorhanden. Thomas prüfte Wasser, Abfluss und Strom.

„Das funktioniert ohne Umbau“, sagte er. „Die Geräte müssen nur nach unten.“

„Und dann ist alles gut?“, fragte Claudia.
„Dann sind die unmittelbaren Geräusche und Schwingungen aus diesem Raum weg“, sagte Anna. „Der Installationsstrang bleibt allerdings hinter dem Bett. Deshalb schauen wir uns die Situation danach noch einmal an.“

Waschmaschine und Trockner wurden wenige Tage später in den dafür vorgesehenen Kellerraum gebracht. Im Hauswirtschaftsraum entstand an ihrer Stelle zusätzlicher Stauraum.

Anna bat Claudia und Martin, zunächst nichts Weiteres zu verändern. Sie sollten einige Nächte beobachten, was sich durch den Umzug der Geräte bereits verbessert hatte.

Eine Woche später kam Anna noch einmal vorbei. Die abendlichen Geräusche waren verschwunden und die gemeinsame Wand wirkte deutlich ruhiger. Claudia schlief trotzdem weiterhin unregelmäßig. Vor allem das Fließgeräusch aus dem Installationsstrang war in stillen Momenten noch wahrnehmbar.

Anna prüfte erneut alle möglichen Bettpositionen. An der früheren Seitenwand war für das breite Bett zu wenig Platz. An der Fensterwand konnte das Kopfende nicht sinnvoll stehen. Die vierte Wand wurde fast vollständig vom Einbauschrank eingenommen. Das Bett musste an der Wand zum Hauswirtschaftsraum bleiben.

„Dann brauchen wir eine zweite Maßnahme“, sagte Anna.

Sie rief Mara Stein an und schickte ihr den Grundriss, die Maße und Fotos der Wand. Zwei Tage später kam Mara vorbei und sah sich den Aufbau gemeinsam mit Anna an.

„Wir stellen eine freistehende Vorsatzschale mit Abstand zur vorhandenen Wand“, sagte sie. „Die Konstruktion wird an Boden und Decke schalltechnisch entkoppelt. Der Hohlraum wird gedämmt und die Schale zweilagig beplankt.“

„Wie viel Platz verlieren wir?“, fragte Martin.

Mara zeigte ihm den geplanten Aufbau.

„Einige Zentimeter. Aber wir bauen so schlank wie möglich. Eine direkt an die bestehende Wand geschraubte Verkleidung würde hier wenig bringen und könnte weiterhin Schall übertragen.“

„Und die Wasserleitungen sind danach weg?“

„Nein“, sagte Anna. „Die bleiben dort, wo sie sind. Wir können aber die Geräuschübertragung deutlich reduzieren. Alles andere wäre eine vollständige Verlegung des Strangs.“

Mara baute mit ihrem Team die entkoppelte Vorsatzschale im Schlafzimmer. Das Bett rückte dadurch etwas weiter in den Raum, ohne dass die Nutzung beeinträchtigt wurde.

Da die neue Wand ohnehin gespachtelt und gestrichen werden musste, nahm Anna die Farbgestaltung des Schlafzimmers noch einmal vollständig auf. Der bisherige Beigeton war zwar unauffällig, wirkte im Zusammenspiel mit dem hellen Boden, den glatten Flächen und dem hellen Kunstlicht jedoch kühl und etwas leblos.

Anna stellte für Claudia und Martin eine gemeinsame Farbauswahl zusammen. Der neue Farbton sollte nicht nur zum Raum passen, sondern auch beide Menschen unterstützen. Claudia brauchte mehr Ruhe und Wärme, Martin wollte kein dunkles oder verspieltes Schlafzimmer.

Anna entschied sich für einen warmen, gedämpften Farbton, der dem Kopfende mehr Stabilität gab, ohne die Wand schwer wirken zu lassen. Die übrigen Wandflächen wurden darauf abgestimmt. Dadurch wirkte die Vorsatzschale nicht wie ein nachträglich eingebautes Bauteil, sondern wie ein selbstverständlicher Teil des Schlafzimmers.

Der neue Boden blieb. Vor die Fenster kamen wieder textile Vorhänge. Ein Teppich nahm dem Raum einen Teil seiner akustischen Härte. Die Deckenspots wurden am Abend kaum noch genutzt. Stattdessen erhielten Claudia und Martin zwei abgeschirmte Leuchten mit warmem Licht.

Vier Wochen später rief Claudia an.

„Ich wollte erst sicher sein“, sagte sie. „Aber ich schlafe wirklich besser.“

„Was heißt besser?“

„Ich wache nicht mehr jede Nacht auf. Vielleicht noch ein- oder zweimal in der Woche. Und dann schlafe ich schnell wieder ein.“

„Die Kopfschmerzen?“

„Die sind weg.“

„Und der Nacken?“

„Auch wieder gut.“

Sie schwieg einen Moment.

„Und das Schlafzimmer ist jetzt einfach ein Traum. Wir können es beide abends kaum erwarten, ins Bett zu gehen. Es ist inzwischen der angenehmste Raum in der ganzen Wohnung.“

„Was sagt Ihr Mann?“

Claudia lachte.

„Er behauptet, bei ihm hätte sich nichts verändert.“

Im Hintergrund hörte Anna Martins Stimme.

„Sag ihr, dass ich morgens wieder vor Dir aufstehe.“

„Das stimmt“, sagte Claudia. „Und am Wochenende bleibt er länger liegen, weil es jetzt so kuschelig ist.“

Anna öffnete die Akte und ergänzte den letzten Eintrag:
Waschmaschine und Trockner wurden in den Keller gebracht. Die Wand hinter dem Bett erhielt eine entkoppelte Vorsatzschale. Farben, Akustik und Beleuchtung wurden auf Claudia und Martin abgestimmt.

Darunter schrieb sie:

Nicht jede ungünstige Situation lässt sich beseitigen. Aber man kann sehr genau prüfen, was bleiben muss und was besser werden kann.

Sie wünschen sich neue Gardinen oder Vorhänge? Dann kümmern wir uns um den Rest – zuverlässig, präzise und mit viel Leid...
31/07/2026

Sie wünschen sich neue Gardinen oder Vorhänge? Dann kümmern wir uns um den Rest – zuverlässig, präzise und mit viel Leidenschaft für schönes Wohnen.

Mit viel Liebe zum Detail entstehen in unserem Nähatelier diese individuellen Flächenvorhänge für ein Wohnzimmerfenster und eine Terrassentür. Jedes Element wird sorgfältig konfektioniert und exakt auf die räumlichen Gegebenheiten abgestimmt. Das filigrane Stickdessin verleiht den Räumen Leichtigkeit, Eleganz und eine ganz persönliche Handschrift.
Jeder Mensch wohnt anders – deshalb finden Sie bei uns nicht nur das passende Material, sondern auch das Design, das perfekt zu Ihrem Zuhause passt.
Von der ersten Idee bis zur fertigen Montage erhalten Sie bei uns alles aus einer Hand:
• persönliche Beratung durch unsere Raumausstatterinnen
• individuelles Aufmaß bei Ihnen vor Ort
• Entwurf, Materialauswahl und Angebotserstellung
• passgenaue Konfektion im eigenen Nähatelier
• fachgerechte Montage

So entsteht Wohnraum, der nicht von der Stange kommt, sondern genau zu Ihnen passt.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Viele einzelne Arbeitsschritte. So viel Präzision. So viele Details. Und doch erkennt man langsam, wie aus einer Idee ei...
31/07/2026

Viele einzelne Arbeitsschritte. So viel Präzision. So viele Details. Und doch erkennt man langsam, wie aus einer Idee ein außergewöhnlicher Kinosaal entsteht.
Besonders freuen wir uns auf das Zusammenspiel aller Elemente: Die individuell angefertigte Wandbespannung, die akustisch und optisch perfekt abgestimmten Flächen sowie der eigens für dieses Projekt entworfene Teppich mit seinem Sonderdessin. Erst die Kombination dieser Komponenten schafft eine lebendige Atmosphäre und verleiht dem Saal seinen ganz eigenen Charakter.
Genau diese Individualität macht unsere Kinoprojekte so spannend. Jedes Detail wird geplant, gefertigt und montiert, damit am Ende ein harmonisches Gesamtkonzept entsteht – technisch durchdacht, handwerklich präzise und mit einer Wirkung, die den Kinobesuch zu einem besonderen Erlebnis macht.
Individuelle Kinoprojekte sind unsere Leidenschaft.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Urlaubsmodus an – aber unser Team hält zu Hause die Stellung.Während wir die Sonne, das Meer, frische Austern, kleine Hä...
24/07/2026

Urlaubsmodus an – aber unser Team hält zu Hause die Stellung.
Während wir die Sonne, das Meer, frische Austern, kleine Häfen und die besondere Atmosphäre der Île d'Oléron genießen, läuft in unserem Betrieb und in den Kinos alles weiter. Darauf sind wir sehr stolz.
Ein großes Dankeschön an unser Team, das mit viel Engagement und Herzblut unsere Kunden betreut, Projekte voranbringt und dafür sorgt, dass auch während unseres Urlaubs alles reibungslos funktioniert.
Wir tanken noch ein wenig Kraft, sammeln neue Eindrücke und freuen uns schon darauf, bald wieder mit frischer Energie für Sie da zu sein.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Für diese außergewöhnliche Fensterdekoration haben wir verschiedene Veloursstoffe harmonisch miteinander kombiniert und ...
17/07/2026

Für diese außergewöhnliche Fensterdekoration haben wir verschiedene Veloursstoffe harmonisch miteinander kombiniert und in unserer eigenen Werkstatt sorgfältig konfektioniert. Das besondere Highlight: exklusive französische Posamenten mit kunstvollen Quasten, die dem Entwurf eine elegante und außergewöhnliche Ausstrahlung verleihen.
Abgerundet wird das Ensemble durch das passend angefertigte Kissen und eine abgestimmte Dekoration. So entsteht ein stilvoller Blickfang, der zeigt, wie individuell Wohnräume gestaltet werden können.
Wir freuen uns, unseren Kundinnen und Kunden immer wieder neue Ideen, außergewöhnliche Materialien und besondere Anfertigungen präsentieren zu dürfen. Lassen Sie sich inspirieren – vielleicht entsteht schon bald auch Ihr ganz persönliches Lieblingsstück.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Wir sehen Grau. Und das mitten im Sommer.Während draußen die Sonne scheint, laufen bei uns die Vorbereitungen für das nä...
15/07/2026

Wir sehen Grau. Und das mitten im Sommer.
Während draußen die Sonne scheint, laufen bei uns die Vorbereitungen für das nächste Kinoprojekt auf Hochtouren. Meter für Meter wird die neue Wandbespannung konfektioniert – präzise, hochwertig und passgenau für den späteren Einbau.
Auf den ersten Blick wirkt das Grau vielleicht unscheinbar. Doch gemeinsam mit dem speziell für dieses Kino entworfenen Teppich entsteht ein stimmiges Gesamtkonzept mit besonderer Atmosphäre. Genau diese Details machen am Ende den Unterschied und sorgen dafür, dass sich Kinobesucher rundum wohlfühlen.
Wir freuen uns schon darauf, Euch das fertige Ergebnis bald zeigen zu können.

Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Für unsere Kundin durften wir diese wunderschönen Plissees und Gardinen auswählen, konfektionieren und montieren. Ob zar...
14/07/2026

Für unsere Kundin durften wir diese wunderschönen Plissees und Gardinen auswählen, konfektionieren und montieren. Ob zarte Blütenmuster oder elegante Naturdessins – jeder Stoff wurde passend zum Raum und den Wünschen der Kundin ausgesucht.
Es sind genau diese Aufträge, die uns jeden Tag Freude bereiten. Individuelle Beratung, hochwertige Materialien und eine Umsetzung mit viel Liebe zum Detail.
Wir wünschen unserer Kundin einen gelungenen Start in ihrem neuen Zuhause und sind sicher, dass sie sich dort jeden Tag aufs Neue wohlfühlen wird.
Vielen Dank für das Vertrauen.
Ihr Fachgeschäft für alles Schöne!

Adresse

Hauptstraße 12
Rothenburg
02929

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14:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 12:00
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14:00 - 17:00

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