critic.de - Filmmagazin

critic.de - Filmmagazin Critic.de - Filmmagazin

Hier könnt Ihr uns mit einem Steady-Abo unterstützen (und critic.de ohne Werbung nutzen): https://steadyhq.com/de/critic/about

Unsere Kritiker sind neugierig auf das Unbekannte und das Etablierte, abenteuerlustig und meinungsstark. Viele sind mit der Filmwissenschaft und anderen Geisteswissenschaften verbunden, aber auch Ausflüge in die Filmpraxis bereichern unsere Perspektiven. Wir verfassen Filmkritiken zu Kinostarts und DVDs, empfehlen Fernsehsendungen, führen Interviews, berichten von Festivals und bieten ein deutschl

andweites Kinoprogramm an. Abseits von Marktlogik und Aktualitätszwang beschäftigen wir uns mit filmpolitischen Themen und erforschen Randerscheinungen des Kinos. Egal ob Genre oder Arthouse, Mainstream oder Underground, Trash oder Kunst, wir versuchen uns jedem Film und Phänomen ohne Scheuklappen zu widmen.

Die Zugehörigkeit funktioniert in einer Wasserballgruppe für Jungs knallhart über Ausschluss. Charlie Pollingers hyperst...
05/09/2026

Die Zugehörigkeit funktioniert in einer Wasserballgruppe für Jungs knallhart über Ausschluss. Charlie Pollingers hyperstilisiertes Langfilmdebüt nutzt sein Setting als Metapher fürs Aufwachsen und widmet sich dem Grauen des Mobbings.

Till Kadritzke über "The Plague", der im September auf dem fantasy filmfest läuft: https://www.critic.de/film/the-plague-19398/

Termine:

Berlin: 06.09. / 16.45

Frankfurt: 27.09. / 16.45

Hamburg: 06.09. / 16.45

Köln: 13.09. / 16.45

München: 13.09. / 16.45

Nürnberg: 20.09. / 16.45

Stuttgart: 13.09. / 16.45

In Wolfgang Staudtes Gerhard-Hauptmann-Adaption leidet die Titelheldin nicht nur unter den Erwartungen der Männer, sie w...
05/09/2026

In Wolfgang Staudtes Gerhard-Hauptmann-Adaption leidet die Titelheldin nicht nur unter den Erwartungen der Männer, sie wird von ihnen regelrecht zerstört. Die wunderschön gefilmte Unannehmlichkeit dieses Heimathorrorfilms weist bereits in die Richtung von Fassbinders Kino.

Robert Wagner über "Rose Bernd" (1957), den man aktuell (mit einem Ausweis der öffentlichen Bibliotheken) kostenlos bei filmfriend streamen kann: https://www.critic.de/film/rose-bernd-17844/

Aus einer trockenen Komödie über einen jungen japanischen Supermarktangestellten wird zunehmend ein Horrorfilm über eine...
04/09/2026

Aus einer trockenen Komödie über einen jungen japanischen Supermarktangestellten wird zunehmend ein Horrorfilm über eine bis zum Gefrierpunkt erkaltete Gesellschaft. Martin Gobbin über "AnyMart", der im September deutschlandweit auf dem fantasy filmfest zu sehen ist: https://www.critic.de/film/anymart-20033/

Termine:

Berlin 05.09. / 15.00

Frankfurt 26.09. / 15.00

Hamburg 05.09. / 15.00

Köln 12.09. / 15.00

München 12.09. / 15.00

Nürnberg 19.09. / 15.00

Stuttgart 12.09. / 15.00

Der junge Armin verzweifelt an den Erwartungen der Erwachsenenwelt. Ein Ventil findet er nur im Abschicken erfundener Be...
04/09/2026

Der junge Armin verzweifelt an den Erwartungen der Erwachsenenwelt. Ein Ventil findet er nur im Abschicken erfundener Bekennerschreiben. Christoph Hochhäusler erzählt in seinem zweiten Spielfilm von der stillen Revolte gegen den Zwang, auf eine ganz bestimmte Art zu leben.

Silvia Szymanski über "Falscher Bekenner", der am 5. und 21. September im Berliner Kino Arsenal läuft.

Deutschland, Dänemark 2005. Regie: Christoph Hochhäusler. Mit: Constantin von Jascheroff, Manfred Zapatka.

Jean Cocteaus surrealistischer Experimentalfilm "Das Blut eines Dichters" (1932) ist aktuell in der Arte-Mediathek verst...
04/09/2026

Jean Cocteaus surrealistischer Experimentalfilm "Das Blut eines Dichters" (1932) ist aktuell in der Arte-Mediathek versteckt.

Ein surrealistischer Film, der die Vorstellungswelt eines gequälten Dichters erforscht, dessen Träume und Halluzinationen ihn auf eine innere Reise führen, auf der Realität und Fiktion miteinander verschmelzen. Anhand rätselhafter Szenen setzt sich Cocteau mit dem künstlerischen Schaffen, dem ...

Messer und Schwerter sind in unserem Kritikerspiegel gewetzt, das Filmfestival Venedig kann beginnen! Wir freuen uns, da...
03/09/2026

Messer und Schwerter sind in unserem Kritikerspiegel gewetzt, das Filmfestival Venedig kann beginnen! Wir freuen uns, dass wieder zauberhafte Kollegen von Artechock, Die Presse, Moviepilot, Frankfurter Allgemeine Zeitung, filmihullu, Deutschlandfunk Kultur, Filmdienst und DER STANDARD mit dabei sind. Die ersten Noten gibt es schon: https://jury.critic.de/venedig/

Goethe soll geehrt werden, aber welcher? Schwere hängt in der Luft im von den Besatzungsmächten geteilten Deutschland, d...
03/09/2026

Goethe soll geehrt werden, aber welcher? Schwere hängt in der Luft im von den Besatzungsmächten geteilten Deutschland, das Erika und Thomas Mann in Pawel Pawlikowskis von einem realen Heimatbesuch des Schriftstellers inspirierten Film bereisen.

Yasemin Kaplan über "Vaterland", der heute in den Kinos startet.

Polen, Deutschland, Italien, Frankreich 2026. Regie: Pawel Pawlikowski. Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler.

Olaf Möller ist mit dem Filmfestival Venedig zusammen alt geworden. Im ersten Teil seiner diesjährigen Notizen geht es u...
03/09/2026

Olaf Möller ist mit dem Filmfestival Venedig zusammen alt geworden. Im ersten Teil seiner diesjährigen Notizen geht es um ein Kino der behaupteten und eines der ausgelebten Freiheit. Und um Danny Boyles "Ink", einen Film, den selbst vollgekotzte Klos und versifft kopulierende Paare nicht retten können.

Unser Kolumnist ist mit dem Filmfestival Venedig zusammen alt geworden. Im ersten Teil seiner diesjährigen Notizen geht es um ein Kino der behaupteten und eines der ausgelebten Freiheit. Und um Danny Boyles Ink, einen Film, den selbst vollgekotzte Klos und versifft fickende Paare nicht retten könn...

Ab Donnerstag zeigt das Berliner Kino Arsenal eine Retrospektive, die Christoph Hochhäusler gewidmet ist. Als Orientieru...
02/09/2026

Ab Donnerstag zeigt das Berliner Kino Arsenal eine Retrospektive, die Christoph Hochhäusler gewidmet ist. Als Orientierungshilfe laden wir zu einem Rundgang durch unser Textarchiv und durch (fast) alle Filme des Regisseurs.

Ab Donnerstag zeigt das Kino Arsenal eine Retrospektive, die Christoph Hochhäusler gewidmet ist. Als Orientierungshilfe laden wir zu einem Rundgang durch unser Textarchiv und durch (fast) alle Filme des Regisseurs.

Die autobiografische Geschichte einer Verführung, die man durchaus fatal nennen kann: Gezeichnet von einem Gehirnschlag ...
02/09/2026

Die autobiografische Geschichte einer Verführung, die man durchaus fatal nennen kann: Gezeichnet von einem Gehirnschlag gerät die Regisseurin Maud (Isabelle Huppert) an einen so skrupellosen wie anziehenden Betrüger.

Mit bestechender Sachlichkeit erzählt Catherine Breilat von gegenseitiger Abhängigkeit und Manipulation, vom Verfallensein und -sein-Wollen. Olga Baruk über „Missbrauch“, den man gerade in der Arte-Mediathek streamen kann: https://www.critic.de/film/abuse-of-weakness-15319/

Adresse

Neukölln

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von critic.de - Filmmagazin erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie