Cinema Ost - Osteuropa im Spiegel des Films

Cinema Ost - Osteuropa im Spiegel des Films Die Russischen Filmtage Münster zeigen seit 2009 jedes Jahr im März eine Auswahl aktueller russischer Filme im Schloßtheater. und des Filmclubs Münster.

Die Filmauswahl folgt keinem thematischen Schwerpunkt, sondern soll die thematische Vielfalt und ästhetische Bandbreite des zeitgenössischen russischen Kinos auch jenseits des Mainstreams wiederspiegeln und damit auch einen Querschnitt durch gesellschaftliche Diskurse des heutigen Russlands zeigen. Alle Filme werden im Original mit Untertiteln gezeigt. Es gibt die Möglichkeit, Schulvorstellungen z

u organisieren. Die Russischen Filmtage Münster sind ein Projekt der Gesellschaft zu Förderung der deutsch-russischen Beziehungen Münster/Münsterland e.V. Seit 2013 hat sich das Filmmuseum Düsseldorf dem Programm angeschlossen. Schirmherr der Russischen Filmtage Münster ist Oberbürgermeister Markus Lewe. Gefördert werden die 14. Russischen Filmtage Münster durch die Sparkasse Münsterland Ost, das Kulturamt der Stadt Münster sowie den Integrationsrat der Stadt Münster. Kontakt:

www.russische-filmtage-nrw.de

Deutsch-Russische Gesellschaft Münster e.V. (DRG)
www.drg-muenster.org
www.facebook.com/drg.muenster

Filmclub Münster
Gartenstraße 123
48147 Münster
fon +49–251–230 36 21
film(at)muenster.de
www.filmwerkstatt-muenster.de

Spielort:
Schloßtheater
Melchersstr. 81
48149 Münster
Kartenreservierungen: 0251 22579

In der Vorauswahl für Cinema Ost 2027
28/06/2026

In der Vorauswahl für Cinema Ost 2027

The short documentaries were screened at the London Georgian Film Festival the same day as Georgia’s controversial municipal elections.

Interview mit Andrey Zvyagintsev, Regisseur des Films MINOTAUR, der auf dem Filmfestival in Cannes den Grand Prix gewonn...
24/05/2026

Interview mit Andrey Zvyagintsev, Regisseur des Films MINOTAUR, der auf dem Filmfestival in Cannes den Grand Prix gewonnen hat.

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MINOTAUR von Andrei Zvyagintsev gewinnt den GRAND PRIX in CANNESDer Grand Prix bei den Internationalen Filmfestspielen v...
24/05/2026

MINOTAUR von Andrei Zvyagintsev gewinnt den GRAND PRIX in CANNES

Der Grand Prix bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes ging an "Minotaur" von Andrei Zvyagintsev. Gleb, ein erfolgreicher mittelständischer Unternehmer in einer russischen Provinzstadt, hat zwei Probleme: Der Staat fordert nach dem Überfall auf die Ukraine von ihm, 14 Männer aus seinem Unternehmen für die Spezialoperation abzustellen. Zeitgleich bemerkt er, dass seine Frau ihn betrügt. Als Patriarch alter Schule kümmert er sich um beide Probleme eigenhändig und rücksichtslos. Inspiriert von dem Film "Die untreue Frau" von Claude Chabrol, schuf der im Exil lebende Regisseur Andrey Zvyagintsev ein beklemmendes Porträt der russischen Gesellschaft und einer Familie, die in ihrer Schuldgemeinschaft gefangen ist. "Minotaur" ist eine Koproduktion von ZDF/ARTE und wurde unter anderem von MK Production, CG Production und der Razor Film Produktion produziert. Die Redaktion liegt bei Holger Stern (ZDF/ARTE) und Olivier Père (ARTE France).

GEFANGENE DES GEWISSENS - Georgische Filmemacher erzählen die Geschichten festgenommener Demonstranten.Die Kurzdokumenta...
14/05/2026

GEFANGENE DES GEWISSENS - Georgische Filmemacher erzählen die Geschichten festgenommener Demonstranten.
Die Kurzdokumentationen wurden am selben Tag, an dem in Georgien die umstrittenen Kommunalwahlen stattfanden, auf dem Londoner Georgien- Film Festival gezeigt.

The short documentaries were screened at the London Georgian Film Festival the same day as Georgia’s controversial municipal elections.

Der neueste Film des russischen Regisseurs Andrei Swjaginzew MINOTAUR/МИНОТАВР feiert seine Weltpremiere im Hauptwettbew...
13/05/2026

Der neueste Film des russischen Regisseurs Andrei Swjaginzew MINOTAUR/МИНОТАВР feiert seine Weltpremiere im Hauptwettbewerb der Filmfestspiele in Cannes.
Das Drama thematisiert die moralische und emotionale Krise eines russischen Geschäftsmanns vor dem Hintergrund tiefgreifender persönlicher sowie politischer Erschütterungen.
Russland im Jahr 2022: Gleb lebt mit seiner Ehefrau Galina und dem gemeinsamen Sohn in einer Provinzstadt. Er leitet erfolgreich ein Unternehmen. Sein sorgfältig geordnetes Leben beginnt unter dem Druck wachsender geschäftlicher Belastungen und einer zunehmend instabilen Welt aus den Fugen zu geraten. Mit Beginn des Überfalls auf die Ukraine verliert Gleb wichtige Mitarbeiter, weil diese in den Westen abwandern. Gleichzeitig sieht er sich durch einen Beschluss der Regierung gezwungen, 14 seiner Angestellten für die „Spezialoperation“ abzustellen. Zur selben Zeit findet Gleb heraus, dass Galina ihn betrügt. Sein Zusammenbruch beschleunigt sich und er beginnt zunehmend mit Gewalt auf sein Umfeld zu reagieren. Beider Probleme entledigt sich Gleb daraufhin mit größtmöglicher Kälte. (Wikipedia)
Internationale Koproduktion zwischen Frankreich, Lettland und Deutschland.
Wir hoffen, den Film auch in Münster zeigen zu können.

THE LONG WAY HOME Dokumentarfilm über Boris Grebenshchikov, Gründer der legendären Rock-Band AQUARIUM„The Long Way Home“...
13/04/2026

THE LONG WAY HOME Dokumentarfilm über Boris Grebenshchikov, Gründer der legendären Rock-Band AQUARIUM

„The Long Way Home“ begleitet Grebenshchikovs erste Reise in den Westen und seine Arbeit an einem Album im Jahr 1988, in den Tagen nach der Glasnost, und zeigt seine Begegnungen mit dem Produzenten Dave Stewart und prominenten Gastkünstlern, darunter seine Eurythmics-Kollegin Annie Lennox.
„The Long Way Home endet optimistisch: Boris glaubt, dass Kooperationen wie die mit Stewart Vorboten einer neuen Ära für Russland seien. Leider war diese Hoffnung nur von kurzer Dauer. Wladimir Putins Machtübernahme beendete die Träume von Demokratie, und Hunderttausende freiheitsliebende Russen leben nun im Exil. Boris ist einer von ihnen“, sagt Lawrence und erklärt, dass Grebenshchikovs Kritik an Russlands großangelegter Invasion der Ukraine dazu geführt hat, dass er als „ausländischer Agent“ eingestuft und seine Musik in Russland verboten wurde. Grebenshchikov verließ Russland und ging nach London, wo er weiterhin Alben aufnimmt und weltweit auftritt.

Die überarbeitete Fassung von „The Long Way Home“ feierte am 28. Januar 2026 im Rahmen der Reihe „To Save and Project“ des MoMA, New York, Premiere und sucht derzeit nach einem Verleih.
Trailer:

A 4K remaster of Michael Apted’s 1989 documentary also updates the whereabouts of its protagonist, Boris Grebenshchikov, in a new epilogue

Adresse

Schloßtheater, MelchersStr. 81
Münster
48149

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