Randfilm

Randfilm Vereinigung zur Förderung abseitiger Filmkultur erweitert.

“Subversion in cinema starts when the theatre darkens and the screen lights up,”

(Amos Vogel)

Randfilm ist ein Zusammenschluss von Menschen, die der abseitigen Filmkunst an bekannten aber auch ungewöhnlichen Orten in Kassel ein Forum bietet. Randfilm stellt unbequeme Fragen und liefert in den filmischen Werken der überragenden cineastischen Visionäre Denkanstösse zu ihrer Beanwortung. Immer wied

er haben Regisseure, Drehbuchautoren und Produzenten auf der Suche nach künstlerischen Ausdrucksformen und Möglichkeiten die festgefahrenen Sehgewohnheiten herausgefordert und mit einem bewusst inszenierten Angriff auf den Status Quo gesellschaftlicher Normen und Konventionen unser Sichtfeld auf das Individuum und die Gesellschaft auf innovative und ungewöhnliche Art und Weise verändert bzw. Diesen filmischen Revolutionären und cineastischen Freigeistern widmen wir unser Augenmerk: Unser Randfilmprogramm dokumentiert filmische Tabubrüche und visionäre Reisen durch die dunklen Ecken unseres Verstandes und unseres Unterbewusstseins. Dabei werden wir den eigenartigsten und zugleich grossartigsten Visionen begegnen, die jemals auf einer Leinwand statt gefunden haben.

03/07/2026

SATANTANGO im
Am Sonntag, 5.7. ab 14 Uhr wagen wir es und präsentieren ohne Rücksicht auf die Sehgewohnten aller Streamer einen 7-Stunden-Filmmarathon:
Béla Tarrs Meisterwerk SÁTÁNTANGÓ (1994) ist ein Monument der Filmgeschichte und eine düstere Parabel über den menschlichen Verfall:
In hypnotischen, minutenlangen Schwarzweiß-Plansequenzen fängt die Kamera eine von Monotonie und Regen 🌨 geprägte Endzeitstimmung ein. Es verlangsamt sich die Zeit radikal zu einer meditativen Reise in die Finsternis. Aber, keine Angst: Wir haben humane Pausen eingeplant und es gibt Erfrischungen zum Film.

Wir freuen uns auf euch!



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Save the Date!
02/07/2026

Save the Date!

19/06/2026

The Child – Die Stadt Wird Zum Alptraum
IT 1972 | 94 Min. | OmdU | FSK 16
Regie: Aldo Lado
Cast: George Lazenby, Anita Strindberg, Adolfo Celi u.a.

Do. 18.6. - Sa. 20.6. je 19 Uhr

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31/05/2026

Ab Do, 4.6. wird es blutig im !

High Tension
FR 2003 | 91 Min. | OmdU | FSK 18
Regie: Alexandre Aja

Donnerstag ist Kinotag: Für nur 5,- Euro läuft der Film im Originaltonmit Untertiteln. Freitag und Samstag in der Deutschen Synchronfassung.

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Unser Juniprogramm mit High Tension von Alexandre Aja und The Child von Aldo Lado. Die Löwen sind in der Sommerpause, ab...
26/05/2026

Unser Juniprogramm mit High Tension von Alexandre Aja und The Child von Aldo Lado. Die Löwen sind in der Sommerpause, aber der Kinostammtisch zieht durch. Das wird ein heißer Kino-Juni. Viel Spaß!

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Am 23. Mai vollbringen wir ein kleines Kunststück:Wir bespielen gleichzeitig drei Leinwände an drei verschiedenen Orten....
19/05/2026

Am 23. Mai vollbringen wir ein kleines Kunststück:

Wir bespielen gleichzeitig drei Leinwände an drei verschiedenen Orten. Eigentlich bräuchte man an diesem Abend einen Teleporter, um alles mitzunehmen. Da das Beamen aber noch auf sich warten lässt, bleibt die schöne Qual der Wahl zwischen drei großartigen Programmen.

📍Kassel • KiezKino im Film-Shop
SCHLEIMKEIM
Ein gnadenloses Porträt über Punk als Lebensgefühl und Widerstand.

📍Berlin · Filmrauschpalast
Roberta Findlay’s X-***ed Version von A WOMAN‘S TORMENT im Rahmen des Final Girls Berlin’s Underdogs Marathons.

📍Kassel · BALi-Kinos
John Waters’ schriller Kultklassiker POLYESTER
beim Queerfilmfest Kassel. .kassel

Drei Orte. Drei völlig unterschiedliche Welten.
Und doch gehört alles zu derselben Nacht.

SCHLEIMKEIM – OTZE UND DIE DDR VON UNTENDE 2023 | 96 Min. | DF | FSK 16Regie: Regie: Jan HeckDieter „Otze“ Ehrlich entde...
12/05/2026

SCHLEIMKEIM – OTZE UND DIE DDR VON UNTEN
DE 2023 | 96 Min. | DF | FSK 16

Regie: Regie: Jan Heck

Dieter „Otze“ Ehrlich entdeckt als Jugendlicher in der DDR im Westradio den Punk und gründet mit seinem Bruder Schleimkeim, eine der ersten Bands ihrer Art im Osten.
Trotz Stasi-Schikanen prägt die Gruppe die Szene nachhaltig. Nach der Wende zerbricht Otze an Drogen und Gewalt, tötet 1999 seinen Vater und stirbt 2005 in der Psychiatrie.

Jan Heck wirft einen kompromisslosen Blick auf den DDR-Punk als radikale Gegenbewegung in einem repressiven System. Im Zentrum steht Otze als zerrissene Schlüsselfigur zwischen DIY-Ethos, Ekstase und Selbstzerstörung und sein Leben, das im Moment der neu gewonnenen Freiheit aus der Bahn gerät und zerbricht.

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Adresse

Erzbergerstraße 12
Kassel
34117

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