Filmclub Comma e.V. - Gutes Kino für Gera

Filmclub Comma e.V. - Gutes Kino für Gera Seit der Gründung im Jahr 1991 war und ist es Ziel unseres ehrenamtlich arbeitenden Vereins, Filmkultur mit Anspruch in Gera zu erhalten.

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am  Donnerstag 04.06. und Freitag 05.06., jeweils 20 UhrDER LEHRER, DER UNS DAS...
02/06/2026

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am

Donnerstag 04.06. und Freitag 05.06., jeweils 20 Uhr

DER LEHRER, DER UNS DAS MEER VERSPRACH
Span. 2023/24, 105 Min., Regie: Patricia Font

Spanien 1935: Der junge Lehrer Antoni Benaiges übernimmt kurz vor Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs die Grundschule eines kleinen Dorfes in der Provinz Burgos. Dank seiner fortschrittlichen Unterrichtsmethoden baut er schnell eine vertrauensvolle Beziehung zu seiner Klasse auf. Doch der freundschaftliche Umgang mit den Kindern wird von Eltern und Dorfvorstehern argwöhnisch beobachtet. Und dann gibt Benaiges seinen Schülern ein Versprechen: In den Sommerferien will er ihnen das Meer zeigen, das die Kinder noch nie gesehen haben. Bei den Eltern der Kinder stößt diese Idee auf große Skepsis... 75 Jahre später, im Jahr 2010, recherchiert Ariadna, die Enkelin eines seiner damaligen Schüler, die bewegende Geschichte von Antoni Benaiges und entdeckt dabei, mit welch großen Widerständen dieser charismatische Mann zu kämpfen hatte. Der Film ist ein Appell an die Menschlichkeit und ein Kinoerlebnis, dessen Botschaft in der heutigen Zeit aktueller und wichtiger ist denn je. In Spanien erhielt der Film fünf GOYA-Nominierungen und war mit über 250.000 Besuchern ein großer Erfolg in den Kinos.

(Quelle: 24 Bilder Filmverleih)

Trailer:

https://youtu.be/PQtHb3kcpIU?si=I7j761pRUFyS7TMx

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am Donnerstag 30.04., 20 UhrA MISSING PARTFra./Belg. 2024, 98 Min., Regie: Guil...
27/04/2026

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am Donnerstag 30.04., 20 Uhr

A MISSING PART
Fra./Belg. 2024, 98 Min., Regie: Guillaume Senez

Der ehemalige Chefkoch Jérôme (Roman Duris) fährt jeden Tag mit seinem Taxi durch die Millionen-Metropole Tokio in der Hoffnung, seine Tochter Lily zu finden. Seit der Trennung von seiner Frau Keiko vor bereits neun Jahren hat er seine Tochter nicht mehr gesehen. Zermürbt von der Erfolglosigkeit seiner Suche beschließt er, seine Wohnung zu verkaufen, um mit dem Geld in Frankreich ein neues Restaurant zu eröffnen. Dann aber steigt eines Tages ein Mädchen in sein Taxi – und diesmal ist er absolut sicher, seine Tochter endlich gefunden zu haben …

Nach seinen Filmen „Keeper“ und „Nos batailles“ nimmt sich der belgische Regisseur Guillaume Senez erneut des Themas Vatersein an. Hier überzeugt Schauspieler Romain Duris als eigensinniger Vater, der sich auch in einem fremden Kulturkreis mit einem völlig anderen Sorgerecht nicht davon abbringen lässt, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Ein bewegender Film über das Sorgerecht mit einem starken Hauptdarsteller in der spannenden Rolle eines mutigen Vaters und ein wunderbares Melodram mit hoffnungsvollem Ende als einfühlsame Reflexion zum Thema Vaterschaft.

(Quelle: film kino text)
Trailer und mehr Infos unter :
https://www.filmkinotext.de/a-missing-part-et.html

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am  Donnerstag 23.04. und Freitag 24.04., jeweils 20 UhrWINTER IN SOKCHOFra. 20...
21/04/2026

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am

Donnerstag 23.04. und Freitag 24.04., jeweils 20 Uhr

WINTER IN SOKCHO

Fra. 2024, 105 Min., OmU, Regie: Koya Kamura

In Sokcho, einer Kleinstadt am Meer in Südkorea, führt die 23-jährige Soo-Ha ein routiniertes Leben zwischen den Besuchen bei ihrer Mutter, einer Fischhändlerin, und der Beziehung zu ihrem Freund.

Normalerweise hat Soo-Ha im Winter nicht viel zu tun, da sich kaum jemand in die kleine Küstenstadt Sokcho verirrt. Doch dieses Mal ist alles anders. Die Ankunft des französischen Comickünstler Yan Kerrand in der Pension, in der sie arbeitet, weckt Fragen über ihre eigene Identität. Während der Winter die Stadt betäubt, beobachten sie sich gegenseitig, prüfen sich und knüpfen eine zerbrechliche Verbindung. Dabei verschwimmt die Grenze zwischen Privatem und Beruflichem. Unwissentlich wird eine alte Wunde wieder aufgerissen… Winter in Sokcho ist eine sensible und sinnliche Verfilmung des Romans von Elisa Shua Dusapin, in der Roschdy Zem die Rolle eines einsamen Comiczeichners spielt, der in einem verschneiten südkoreanischen Badeort strandet und die Neugierde einer jungen Frau auf eine Welt außerhalb ihres Ortes weckt.

(Quelle: film kino text)

Trailer und mehr Infos unter :
https://www.filmkinotext.de/winter-in-sokcho.html

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am  Donnerstag 09.04. und Freitag 10.04., jew. 20 UhrGELBE BRIEFE Dt./Fra./Türk...
08/04/2026

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am Donnerstag 09.04. und Freitag 10.04., jew. 20 Uhr

GELBE BRIEFE Dt./Fra./Türk. 2026, 128 Min., Regie: İlker Çatak

Derya und Aziz, ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben, bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich dabei die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen… Der Oscar-nominierte Regisseur İlker Çatak drehte mit GELBE BRIEFE erneut ein brisantes und packendes Meisterwerk. Im Mittelpunkt ein Paar, das durch die Willkür eines autoritären politischen Systems unter Druck gerät und sich zwischen seinen Idealen und Anpassung entscheiden muss. Ein intensives und brandaktuelles Drama über Mut und Macht, das die universellen und großen gesellschaftspolitischen Fragen unserer Zeit in den Mittelpunkt stellt. Weltpremiere feierte der Film im Wettbewerb der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin, wo er mit dem GOLDENEN BÄREN für den besten Film ausgezeichnet wurde.

(Quelle: Alamode Filmverleih)

Trailer und mehr Infos unter :
https://alamodefilm.de/filme/gelbe-briefe/

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche amDonnerstag 26.03. u. Freitag 27.03., um 20 Uhrdie französisch-belgische Komöd...
24/03/2026

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am
Donnerstag 26.03. u. Freitag 27.03., um 20 Uhr
die französisch-belgische Komödie

DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER
Fra./Belg 2025, 103 Min., Buch u. Regie: Vinciane Millereau

Eine Familie im Frankreich der 1950er Jahre: Michel ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène, mit Dauerwelle, aber aufsässig, kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt, bis ein Kurzschluss der neuen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert.

Plötzlich sind die Rollen neu verteilt. Während sich Hélène aller
Ahnungslosigkeit zum Trotz erstaunlich gut als karriere-intensive Powerfrau schlägt, muss sich Michel als Hausmann im Smart-Home abmühen. Statt Unterwerfungsrhetorik braucht Michel nun
Empowerment und Hélène genießt die Freiheit der Emanzipation. Doch die neue Welt hat ihre Tücken: der virtuelle Sprachassistent ist ein sturer Bock, die Möbel muss man sich selbst zusammenschrauben, der Hundekot wird vom Boden aufgehoben und die eigene Tochter möchte ihre Freundin heiraten.

Das entmachtete Familienoberhaupt hat die Nase voll und will schnell zurück in die gute alte Zeit! Wenn er nur wüsste, wie man die smarte Waschmaschine auf Zeitrückreise programmiert.
In dieser Komödie ist die Freiheit immer nur einen Flügelschlag von der guten alten Zeit entfernt.

Regisseurin Vinciane Millereau beweist ein großartiges Gespür für die Absurditäten unserer Zeit. Mit frechem Humor, präzisem Sarkasmus und Situationskomik nimmt sie die Heilsversprechen unserer Gegenwart aufs Korn und erzählt von der wunderbaren Relativität der Geschichte.

(Quelle: Neue Visionen Filmverleih)
Trailer und mehr Infos unter :
https://www.die-progressiven-nostalgiker.de/de

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche amDo. 19.02., um 20 UhrEIN LEBEN OHNE LIEBE IST MÖGLICH ABER SINNLOSSpan. 2025,...
18/02/2026

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am
Do. 19.02., um 20 Uhr
EIN LEBEN OHNE LIEBE IST MÖGLICH ABER SINNLOS
Span. 2025, 101 Min., Buch u. Regie: Cecs Gay
Eva ist eine starke Frau, die weiß, was sie will, aber ihr Herz macht nach 25 Ehejahren nur noch
Dienst nach Vorschrift. Das normale Leben nahm etwas, das für sie lebenswichtig ist: das Spiel der
Liebe. Bei einer Geschäftsreise nach Rom begegnet sie dem Schriftsteller Alex, in den sie sich
spontan verliebt, obwohl er vergeben ist. Zurück in Barcelona gibt Eva ihr geordnetes Leben auf,
steigt in die Welt der Dating-Algorithmen ein und versucht, sich im Dschungel der post-
romantischen Möglichkeiten zurechtzufinden. Zwischen poetischen Versprechungen, peinlichen
Begegnungen und charmanten Katastrophen stolpert sie durch die moderne Liebeswelt. Sie sucht
nach einem Gefühl, das sie längst verloren glaubte. Und gibt es nicht mittlerweile auch einfach eine
Medizin für die große Liebe? Dann aber taucht Alex wieder auf der Bildfläche auf und Eva muss
sich die Frage stellen, ob es sie vielleicht doch noch gibt, die große Liebe? Die romantische
Komödie aus Spanien ist ein kluger, leichtfüßiger und berührender Film über die Angst vor der
Veränderung und das Glück und den Schmerz, den es bedeutet, sie zu wagen. Spanisches Herz-
Kino mit großem Feingefühl.
(Quelle: Neue Visionen Filmverleih)
Trailer und mehr Infos unter :
https://www.neuevisionen.de/de/filme/ein-leben-ohne-liebe-ist-moeglich-aber-sinnlos-170

ZWEITLANDDt./Ital./Österr. 2025, 112 Min., Regie: Michael KoflerDer Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am Do. 12.02., ...
12/02/2026

ZWEITLAND
Dt./Ital./Österr. 2025, 112 Min., Regie: Michael Kofler

Der Filmclub-Comma zeigt in dieser Woche am Do. 12.02., um 20:00 Uhr den deutsch-italienisch-österreichischen Spielfilm
ZWEITLAND von Michael Kofler;

Südtirol im Jahr 1961. Die norditalienische Region wird durch eine Serie von separatistischen Bombenanschlägen erschüttert. Während der junge Bauernsohn Paul der Perspektivlosigkeit seines Dorfes entkommen und Malerei studieren will, kämpft sein älterer Bruder Anton kompromisslos für den Schutz der deutschsprachigen Minderheit, notfalls mit Gewalt. Nachdem Anton als einer der Attentäter enttarnt wird, flieht er und lässt Hof und Familie zurück. Widerwillig verschiebt Paul seine eigenen Pläne, um Antons Frau Anna und ihren kleinen Sohn zu unterstützen. Während die Lage eskaliert und die italienische Polizei hart durchgreift, beginnt Anna sich zunehmend gegen die patriarchalen Strukturen ihres Umfelds zu wehren. Paul hingegen muss sich nun zwischen familiärer Loyalität und persönlicher Selbstverwirklichung entscheiden.
Mit überzeugenden Darstellern beleuchtet Regisseur Michael Kofler in seinem Kinodebüt packend und eindringlich die Ereignisse rund um die sogenannte „Feuernacht“ in Südtirol.
(Quelle: Weltkino Filmverleih) Trailer und mehr Infos unter :
https://weltkino.de/filme/zweitland

Black Box  Do. 17.10. um 20 UhrMitten in Berlin riegelt die Polizei plötzlich alle Zugänge zu einem Innenhof ab. Doch wa...
13/10/2024

Black Box
Do. 17.10. um 20 Uhr

Mitten in Berlin riegelt die Polizei plötzlich alle Zugänge zu einem Innenhof ab. Doch warum, darüber hüllen sich die Einsatzkräfte in Schweigen. Niemand weiß, was passiert ist, Unsicherheit macht sich breit und nach kurzer Zeit machen die ersten Gerüchte die Runde unter den Hausbewohnern und der Nachbarschaft. Dabei schlagen sich vor allen Dingen Vorurteile und unverhohlener Rassismus Bahn. Von nachbarschaftlichem Miteinander ist schnell nicht mehr viel übrig. Stattdessen scheint man sich schnell einig, dass niemand aus den eigenen Reihen für das verantwortlich sein kann, von dem man immer noch nicht weiß, worum es sich eigentlich handelt. Doch die Wahrheit ist wie so oft viel unbequemer als das…

"ALLES IST GUT GEGANGEN"Emmanuèle (Sophie Marceau), eine Schriftstellerin mit blühendem Privat- und Berufsleben, eilt in...
01/09/2024

"ALLES IST GUT GEGANGEN"
Emmanuèle (Sophie Marceau), eine Schriftstellerin mit blühendem Privat- und Berufsleben, eilt ins Krankenhaus - ihr Vater André (André Dussollier) hatte gerade einen Schlaganfall. Er ist Mitte achtzig, ein wohlhabender Fabrikant und Kunstsammler. Und ein Misanthrop, der das Leben leidenschaftlich liebt, nun aber auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Ohne Aussicht auf Besserung möchte er sein Leben selbstbestimmt beenden. Emmanuèle, die Lieblingstochter, soll ihm bei diesem Vorhaben helfen. Ausgerechnet sie, die ihren Vater in der Jugend als egomanischen Patriarchen erlebt und ihm mehr als einmal den Tod gewünscht hat. Eine Mitarbeiterin einer Schweizer Sterbeklinik (Hanna Schygulla) reist nach Paris, um sich mit ihr und ihrer Schwester Pascale (Géraldine Pailhas) zu treffen, die eifersüchtig ist, weil der Vater nicht sie gefragt hat. Beide haben mit der Ambivalenz ihrer Gefühle zu kämpfen und müssen eine Entscheidung treffen, während der Vater sie als Heulsusen verspottet…
Frankreichs Meisterregisseur François Ozon präsentiert mit seinem 20ten Spielfilm ein hochkarätiges Glanzstück der sehr bewegenden Art. Mit der emotionalen Wucht eines Michael Haneke geht es um Würde, Selbstbestimmung - und die Familie, mit all ihren innewohnenden Machtverhältnissen. Basierend auf dem preisgekrönten Bestseller „Alles ist gutgegangen“ von Emmanuèle Bernheim, inszeniert Ozon das Sterben als letzten Ausdruck des Lebens, umgesetzt von einer erstklassigen Starbesetzung, ohne falsche Sentimentalitäten, mit leisen Zwischentönen, viel Liebe zum Detail und einer großen Portion Humor. Neben Sophie Marceau und André Dussollier brillieren die britische Grande Dame Charlotte Rampling sowie die deutsche Leinwand-Ikone Hanna Schygulla. Cannes war tief berührt von dieser universellen Geschichte und lud den Film in den Wettbewerb des weltweit wichtigsten Filmfestivals.
Quelle: https://www.alamodefilm.de/.../alles-ist-gutgegangen.html

"Le Mali 70"Ein Film von Markus CM Schmidt. Eine Berliner Bigband begibt sich auf einen Roadtrip, um gemeinsam mit legen...
01/09/2024

"Le Mali 70"

Ein Film von Markus CM Schmidt. Eine Berliner Bigband begibt sich auf einen Roadtrip, um gemeinsam mit legendären Musikern aus Mali die berüchtigte Brass-Section der siebziger Jahre zu erkunden.

Die Geschichte der populären Musik schlägt ihre Wurzeln in West-Afrika und besonders tief in Mali. In Berlin entdeckt eine Bigband die alten Vinyl-Scheiben der Rail Band oder der Mystère Jazz de Tombouctou, deren Fusion einen ursprünglichen Soul atmete. Während der Reise zu den Helden ihrer eigenen Schallplatten-Sammlung treffen sie auf Alt-Stars der malischen Bigband-Epoche, folgen den Spuren der Kompositionen und bewundern ihre Idole auf verschrammtem Archiv-Material. Bei Jam-Sessions und Konzerten kommen die Musiker aus Nord und Süd ins Gespräch und nähern sich gemeinsam an die alten Stücke an, was teilweise nicht ohne lautstarke Auseinandersetzungen über den korrekten Beat gelingt, bevor am Ende eine Platte in Salif Keita's Studio in Bamako aufgenommen wird.

Quelle: https://www.realfictionfilme.de/le-mali-70.html

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