Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm ist mit knapp 1.000 Mitgliedern der größte Berufsverband fernsehunabhängiger Autor:innen, Regisseur:innen und Produzent:innen sowie Filmschaffenden aus den Bereichen Kamera, Ton und Schnitt in Deutschland. Sie steht Vertreter:innen aller Filmgenres offen und versteht sich in erster Linie als film- und medienpolitische Lobby des Dokumentarfilms.
.. arbeitet
dafür, daß der Dokumentarfilm nicht aus den Programmen des Fernsehens und der Kinos verdrängt wird
.. wehrt sich gegen die Tendenz der Fernsehanstalten, freien Produzent:innen für immer weniger Geld immer mehr Rechte abzunehmen
.. mischt sich dort ein, wo in diesem Land über Filmpolitik debattiert wird
.. gibt medienrechtliche Ausarbeitungen und Gutachten in Auftrag, um damit in der filmpolitischen Auseinandersetzung argumentieren zu können
.. gewährt ihren Mitgliedern Rechtsberatung und im Einzelfall Prozeßhilfe
.. baut mit der Initiative German Documentaries eine Plattform für einen effizienten Auslandsvertrieb deutscher Dokumentarfilme auf
.. organisiert in diesem Rahmen Präsentationen deutscher Dokumentarfilme bei ausländischen Festivals und Arbeitsbegegnungen mit Kolleg:innen aus anderen Ländern
.. erarbeitet für Mitglieder Sendeplatzanalysen und Preislisten
.. bietet auf regionaler Ebene die Möglichkeit zum direkten Erfahrungsaustausch unter Filmemacher:innen und Produzent:innen
.. versorgt ihre Mitglieder regelmäßig mit dem filmpolitischen Informationsdienst "black box", dem verbandsinternen Mitgliederundbrief und anderen interessanten Informationen für die Branche
.. bietet vergünstigte Anschluß-Mitgliedschaft an das Europäische Dokumentarfilm-Netzwerk EDN
.. vertritt die Interesssen der Dokumentarfilmschaffenden im Verwaltungsrat der VG Bild-Kunst und der Filmförderungsanstalt