Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden

Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden Ein offener spannender Ort, um die jüdische Kultur zu entdecken und viel Neues selbst zu erleben.

Die Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden ist ein Ort der Begegnung, des Entdeckens und des Vergnügens. Es bietet die Möglichkeit, in den Schätzen einer in Europa fast vernichteten Kultur fündig zu werden und auch eine Anregung, mit anderen Kulturen in Berührung zu kommen. Unser Ziel ist es, die jüdische Kultur einem großen Kreis interessierter Menschen zugänglich machen und das jüdische Leben stärker in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

27/01/2026
14/12/2025

Auf Wiedersehen zur 29. Jüdischen Woche vom 29.10. bis voraussichtlich 5.11.2026
Unter dem Arbeitstitel: „Verflechtungen – Jüdische Gegenwarten in Europa“ möchten wir im Rahmen von Tacheles, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen den Blick auf Europa lenken.
Dresden liegt im Herzen Europas – geografisch wie kulturell. Von hier aus lädt die Jüdische Woche Dresden Künstler:innen und Kulturschaffende aus verschiedenen europäischen Ländern ein, die Vielfalt jüdischer Gegenwart und deren künstlerische Ausdrucksformen sichtbar zu machen. Im Fokus stehen dabei individuelle Perspektiven auf jüdische Identität, künstlerische Innovation und der europäische Austausch. Wir möchten die Sicht weiten hin zu europäischen Perspektiven, durch nachhaltige Vernetzung sowie durch eine verstärkte Hör- und Sichtbarkeit jüdischer Stimmen und Perspektiven innerhalb der Kulturlandschaft Dresdens und Sachsens.

Morgen Abend ist der erste Chanukkah Tag und damit fängt Tacheles, das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen an!! Wir fre...
13/12/2025

Morgen Abend ist der erste Chanukkah Tag und damit fängt Tacheles, das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen an!! Wir freuen uns sehr drauf!!

In einem Pavillon im Zentrum Dresdens wird die heilige Schrift der Juden geschrieben. Das ist Teil einer Veranstaltungsreihe. Worum es geht.

Aktuell erleben wir in Dresden und an vielen Orten Kürzungen im Bereich von Institutionen, die für unser gesellschaftlic...
03/12/2025

Aktuell erleben wir in Dresden und an vielen Orten Kürzungen im Bereich von Institutionen, die für unser gesellschaftliches Leben so wichtig sind: Soziales, Kultur, Jugendarbeit, Bildung und Integration. Aktuell ist beispielsweise das von einer Streichung seiner institutionellen Förderung bedroht.
Daher rufen wir gemeinsam mit vielen Dresdner Kulturinstitutionen und freien Künstler*innen zur Unterzeichnung der aktuellen Petition „Dresden streicht wovon es lebt“ auf, die ihr bei Dresden.de unter Bürgerbeteiligung finden könnt. (Link in Kommentaren)

GEMEINSAM FÜR KULTUR, GEMEINSAM FÜR JUGENDARBEIT, GEMEINSAM FÜR INTEGRATION UND GEMEINSAM FÜR SOZIALE EINRICHTUNGEN!

Wichtige Infrastruktur und Netzwerke gerade bei knappen Kassen stärken!


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HALTE DICH AN WUNDER – GROSSSTADTLIEDER IN SZENEYoukalí erzählte von grotesken Alltäglichkeiten, dem normalen Wahnsinn d...
03/11/2025

HALTE DICH AN WUNDER – GROSSSTADTLIEDER IN SZENE
Youkalí erzählte von grotesken Alltäglichkeiten, dem normalen Wahnsinn des Lebens, von Liebe, Begegnungen und Abschied. Die Gruppe – benannt nach dem Kurt‑Weill‑Chanson »Youkali« – entführt ihr Publikum mit Charme, Witz und Tiefe ins legendäre »Land der Sehnsüchte«.
Fotos: Heike Antoci

ICH FÜHLE WAS, WAS DU GLEICH HÖRST mit Youkalí In ihrem interaktiven Familienkonzert erzählte die Dresdner Band Youkalí ...
03/11/2025

ICH FÜHLE WAS, WAS DU GLEICH HÖRST mit Youkalí
In ihrem interaktiven Familienkonzert erzählte die Dresdner Band Youkalí mit Witz von der Gefühlswelt kleiner und großer Menschen.
Fotos: Heike Antoci

DIE JÜDISCHE NASE IST EIN KLISCHEE, ABER EIN GROSSES! An diesem Abend wanderten Autorin Iryna Fingerova und Autor Alexan...
03/11/2025

DIE JÜDISCHE NASE IST EIN KLISCHEE, ABER EIN GROSSES! An diesem Abend wanderten Autorin Iryna Fingerova und Autor Alexander Estis zwischen Identitäten, Realitäten und Absurditäten. Sie hörten lustige Geschichten über Trauriges, darüber, was es heißt, Jude in Deutschland und Dresden zu sein, über Migration, über Flucht, über Kriege (ja, nicht nur einen!), über jüdischen Humor, über Stereotype und natürlich über Nasen aller Art.
Fotos: Heike Antoci

Radical modern drag burlesque in Dresden with Lo**ta Va Voom,  Nana Schewitz and The Nightbus!Fotos: Heike Antoci
03/11/2025

Radical modern drag burlesque in Dresden with Lo**ta Va Voom, Nana Schewitz and The Nightbus!
Fotos: Heike Antoci

Throwback: Funky Jewish sounds from around the world – Disko mit & von DJ Yuriy Gurzhy!Fotos: Heike Antoci
03/11/2025

Throwback: Funky Jewish sounds from around the world – Disko mit & von DJ Yuriy Gurzhy!
Fotos: Heike Antoci

Rückblick CHAWRUTA mit Alexander Estis  Es ist ja zum Glück nicht so, dass jede:r Mensch ein festgefügtes Weltbild hat. ...
30/10/2025

Rückblick CHAWRUTA mit Alexander Estis
Es ist ja zum Glück nicht so, dass jede:r Mensch ein festgefügtes Weltbild hat. In der jüdischen Welt hat sich dafür ein Witz etabliert: Zwei Jüd*innen, drei Meinungen. Sicher ist: Die jüdische Tradition lebt vom Dialog, vom gemeinsamen Nachdenken. Eine klassische Methode dieses Austauschs ist die sogenannte Chawruta (hebräisch für »Freundschaft« oder »Lerngemeinschaft«). Zwei Personen treffen sich, um gemeinsam einen Text zu studieren, ursprünglich religiöse Schriften wie Tora oder Talmud. Im Mittelpunkt steht nicht das Finden der »richtigen« Auslegung, sondern die persönliche Auseinandersetzung mit dem Text, der Dialog auf Augenhöhe. Der diesjährige Dresdner Stadtschreiber Alexander Estis lädt unter dem Festivalmotto »Zwischen Stimme & Echo« zu einer öffentlichen Chawruta ein. Im Zentrum stehen hier keine religiösen, sondern literarische Kurztexte. In kleinen Gruppen lesen die Teilnehmenden gemeinsam, diskutieren, interpretieren und erleben so, wie vielschichtig ein Text sein kann. Lassen Sie sich ein auf diese uralte lebendige Lernform und ein anregendes gemeinschaftliches Leseerlebnis, bei dem Sie neben anderen Lesarten auch noch neue Bekanntschaften machen. Alles, was Sie brauchen, ist etwas Zeit und Lust, den Nachmittag möglicherweise mit anderen Perspektiven zu verlassen, als Sie eingangs mitbrachten.
Fotos: Heike Antoci

30/10/2025

DER BESONDERE SCHABBAT war eine Veranstaltung des Gefilte Fest Dresden e.V. im Rahmen der Jüdischen Woche mit Unterstützung des Restaurants Melina.
Eine atmosphärische Feier, bei der jüdische Kultur, kulinarische Genüsse und persönliche Begegnungen im Mittelpunkt standen. Für das leibliche Wohl sorgte an diesem besonderen Abend die israelische Köchin Hemdat Goldberg, die eigens aus Jerusalem anreiste. Unter dem Motto »We are here« präsentierte sie ein mehrgängiges Menü mit bekannten jüdischen Gerichten aus aller Welt. Von äthiopischem Dabo-Brot über den Pickled Fish britischer Juden bis hin zum Basisa-Dessert, das in Nordafrika für Segen, Wohlstand und Glück steht: Jedes Gericht erzählte eine eigene Geschichte und ist der kulturelle Bote einer weltweit vernetzten jüdischen Küche.
Begleitet wurde das Menü von Einblicken jüdischer Botschafter*innen, die in offener und einladender Atmosphäre vom jüdischen Alltag, von Traditionen und Perspektiven erzählten. Der Schabbat, der wöchentliche Ruhetag im Judentum, wurde so gemeinsam erlebbar – respektvoll, herzlich und ohne jede Missionierung. Im Mittelpunkt stand das Miteinander: das Teilen von Gedanken, Erfahrungen und gutem Essen. Alle sind willkommen – unabhängig von Herkunft, Religion oder Vorwissen.
Fotos: Heike Antoci

Es wurden Freylekhs, Bulgar, Zhok und viele weitere Tänze aufs Parkett gebracht und auch eingefleischte Kopfnickerinnen ...
29/10/2025

Es wurden Freylekhs, Bulgar, Zhok und viele weitere Tänze aufs Parkett gebracht und auch eingefleischte Kopfnickerinnen und Beinwipper auf die Tanzfläche gelockt. Musikalisch wurde der Abend vom Ensemble KlezmArt begleitet, das die Vielfalt der jiddischen Tanzmusik live zum Klingen bringt. Die Band mit lang bewährter Besetzung aus Schlagzeug, Violine, Akkordeon, Kontrabass und Klarinette klingt nach den alten amerikanischen Klezmercombos der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts, als die Nadel sich noch in den Schellack kratzte, und den kraftvollen Rhythmen aus dem alten Osteuropa. Yeva Lapsker, Tänzerin, Choreographin und freischaffende Künstlerin leitete die Tänzer*innen an.

Fotos: Heike Antoci

Adresse

Bautzner Straße 20
Dresden
01099

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