Senioren-Assistenz Bottrop Claudia Gareiß

Senioren-Assistenz Bottrop Claudia Gareiß Eine solche Unterstützung bedeutet für Senioren einen Zugewinn an Lebensqualität. Diese Unterstützung leisten ausgebildete Senioren-Assistenten. Hausnotruf)

5.

Alltagsunterstützung für Senior*innen mit/ohne Pflegegrad für ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Zuhause, füllt Lücke zwischen medizinischer Pflege + Haushaltshilfe, entlastet Angehörige + schafft private/berufliche Freiräume HÄUFIG BRAUCHEN ÄLTERE MENSCHEN NUR PUNKTUELLE UNTERSTÜTZUNG UND KEINE VOLLVERSORGUNG

Es muss nur jemand da sein, der vertrauenswürdig ist, qualifizierte Altenbetreuun

g leistet und die Dinge des Alltags koordiniert. SENIOREN-Assistenz - füllt die Lücke zwischen der medizinischen Pflege und der Haushaltshilfe - ermöglicht älteren Menschen, über längere Zeit selbstbestimmt im vertrauten Zuhause zu leben - vermeidet oder zögert die Heimunterbringung hinaus - hilft die Lebensqualität zu erhalten oder zu steigern und entlastet die Angehörigen. SENIOREN-Assistenz umfasst FÜNF wichtige BEREICHE:

1. KOMMUNIKATION

- Zuhören + Sprechen über alles, was ältere Menschen bewegt
- Auffrischen von Erinnerungen + vergangenen Lebensereignissen
- Vorlesen + Spielen

2. HILFE + RAT

- gemeinsames Einkaufen
- Unterstützung bei Behördengängen
- Hilfe beim Ausfüllen von Formularen
- Unterstützung im Umgang mit modernen Medien
- Beratung beim Kauf von Smartphone, Tablet + Computer
- Hilfe bei der Auswahl von Veranstaltungen

3. BEGLEITUNG

- zum Arzt, zu Therapien oder ins Krankenhaus
- ins Lieblingsrestaurant oder Café
- zu Kino-, Theater- oder Konzert-Besuchen
- bei Trauerfeiern

4. INFORMATION + BERATUNG

- zu/über Vorsorgeuntersuchungen
- Infos zu Patientenverfügung + Vorsorgevollmacht
- auf Wunsch die Erstellung eines Notfallplans
- zu Pflegethemen
- zu altersgerechten Wohnmöglichkeiten
- Vermittlung professioneller Hilfe (z.B. PLANUNG + ORGANISATION + UNTERSTÜTZUNG

- von + bei Festlichkeiten
- von + bei Reisen + Ausflügen
- bei der Suche nach passenden sozialen Kontakten
(Vereine, Selbsthilfegruppen, Tanzpartner, Kochkurse...)
- bei Verkleinerung des Haushalts + Umzug

04/09/2026
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19/08/2026

📢 Bitte teilen Sie diesen Beitrag, besonders mit älteren Angehörigen oder Nachbarn. Jeder Hinweis kann helfen, einen Diebstahl zu verhindern.

🚪 in kurzer Moment der Hilfsbereitschaft – und plötzlich ist alles weg…

Trickdiebe nutzen genau das aus, was uns menschlich macht: Vertrauen, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Besonders ältere Menschen geraten dabei ins Visier.

👉 Deshalb gilt: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!

🔍 So gehen Trickdiebe vor:
Sie sind oft überzeugende „Schauspieler“ und nutzen immer wieder ähnliche Maschen:

* 🥤 Der „Glas Wasser“-Trick – angebliche Notlage, Bitte um Hilfe
* ✏️ Der „Zettel & Stift“-Trick – Nachricht für Nachbarn schreiben
* 💐 Der „Blumen-/Geschenk“-Trick – Übergabe für Dritte
* 🚿 Der „Wasserrohrbruch“-Trick – angebliche Kontrolle in der Wohnung
* 📞 Der „Telefon“-Trick – Notfall, bitte telefonieren lassen

Oder sie geben sich als…
🔧 Handwerker
👮‍♂️ Polizisten
📬 Postboten
🏢 Mitarbeitende von Behörden oder Versorgern

Manchmal wird sogar eine persönliche Beziehung vorgetäuscht – z. B. beim bekannten „Enkeltrick“.

⚠️ Wichtig zu wissen:
Die Täter werden immer kreativer und suchen gezielt Orte auf, an denen sie leichten Zugang haben – z. B. Seniorenwohnanlagen.

🛡️ So schützen Sie sich und Ihre Angehörigen:

* ❌ Keine Fremden in die Wohnung lassen!
* 🔑 Tür nur mit Sicherheitskette öffnen
* 📞 Im Zweifel: Angehörige oder Polizei kontaktieren
* 🪪 Ausweise IMMER genau prüfen – im Zweifel Termin bestätigen
* 🤝 Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

💬 Jetzt sind Sie gefragt:
Haben Sie solche Situationen schon erlebt oder davon gehört?
👉 Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren – so können wir gemeinsam andere warnen!

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26/06/2026
09/06/2026

Meine Berufskollegin Stefanie Wonneberger spricht mir aus dem ❤️Herzen❤️ und bringt es auf den Punkt. Wir müssen ALLE laut werden. Danke Steffi

13/05/2026

Wenn Sie eine Rehabilitation beantragen, haben Sie im Rahmen des sogenannten Wunsch- und Wahlrechts die Möglichkeit, Ihre bevorzugte Reha-Einrichtung im Antrag zu benennen. Im Antragsformular können bis zu drei Wunscheinrichtungen eingetragen werden. Dies gilt für stationäre, ganztägig ambulante sowie ambulante Leistungen gleichermaßen. Der zuständige Rentenversicherungsträger prüft Ihre Wünsche im Rahmen des Antragsverfahrens.
Voraussetzung ist, dass die Reha-Einrichtung vertraglich zugelassen ist. Ferner muss die Einrichtung auf Ihr Krankheitsbild spezialisiert und in angemessener Zeit erreichbar sein sowie über freie Kapazitäten verfügen. Ihre persönliche Lebens- und Familiensituation (unter anderem auch die Möglichkeit der Mitaufnahme einer Begleitperson) wird hierbei auch berücksichtigt.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Vorstellungen einzubringen. So unterstützen Sie den Kostenträger dabei, eine Einrichtung zu finden, die Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht und für den Erfolg Ihrer Reha berücksichtigt wird!
Einen Überblick über mögliche Rehabilitationskliniken können Sie sich hier verschaffen: wwww.meine-rehabilitation.de

14/03/2026

Im März haben wir ein paar spannende Patientenseminare zu folgenden Themen an unseren beiden Standorten:

🔸 10 goldene Regeln für ein gesundes Alter
Dr. Martin Glasneck, Chefarzt der Altersmedizin gibt Tipps, was jeder selbst tun kann, um möglichst lange und vor allem gesund zu leben.

🔸 Darmgesundheit im Fokus
Der chirurgische Chefarzt Dr. Andres Gonzalez-Abel klärt über das wichtige Thema Darmgesundheit auf: Wie kann man Darmkrebs vorbeugen, wie sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa zu behandeln und wann kann ein künstlicher Darmausgang rückverlagert werden. Außerdem stellt sich die Selbsthilfegruppe Deutsche Ilco vor.

🔸 Erkrankung von Gallenblase und Bauchspeicheldrüse
Beim Vortrag von Chefarzt Dr. Ioannis Pilavas (Innere Medizin und Gastroenterologie) geht es um die Behandlung von Gallensteinen und die (akute oder chronische) Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Wie hängen die Erkrankungen zusammen und welche Therapien sind möglich?

👉 Für alle Termine bitten wir zur besseren Planung um vorherige Anmeldung (telefonisch unter (02041) 15-2251 oder per Mail an [email protected])

Weitere Termine findet ihr auf unserer Website!

20/02/2026

Zum Tag der sozialen Gerechtigkeit setzen wir als Bundesvereinigung der Seniorenassistenten in Deutschland (BdSAD) e.V. ein klares Zeichen:

👉 Pflege muss sozial gerecht sein.
Pflege ist kein Luxus. Sie ist ein Grundrecht auf Würde, Sicherheit und Teilhabe – unabhängig vom Einkommen. Doch noch immer gilt: Wer pflegebedürftig wird oder Angehörige pflegt, trägt ein hohes Armutsrisiko. Das darf nicht sein.

👉 Pflege darf nicht arm machen.
Eigenanteile im Pflegeheim müssen sich stärker am Einkommen orientieren. Zuschüsse sollten sozial gestaffelt sein – damit niemand aus finanzieller Not auf notwendige Unterstützung verzichten muss oder Angehörige an ihre Belastungsgrenzen geraten.

👉 Soziale Gerechtigkeit bedeutet auch: Prävention stärken.
Alltagsunterstützung ist eine essenzielle Säule in der ambulanten Pflege. Senioren-Assistenz, niedrigschwellige haushaltsnahe Unterstützung und soziale Begleitung ermöglichen es älteren Menschen, länger selbstbestimmt zuhause zu leben.

Diese Form der Unterstützung wirkt präventiv:
• Sie stabilisiert den Alltag.
• Sie beugt Vereinsamung vor.
• Sie entlastet Angehörige.
• Sie kann Pflegebedürftigkeit hinauszögern oder reduzieren.

Eine gerechte Pflegepolitik investiert nicht nur in stationäre Versorgung, sondern stärkt gezielt ambulante und alltagsnahe Strukturen.

💬 Unser Appell zum heutigen Tag:
Pflege braucht Solidarität. Pflege braucht soziale Ausgewogenheit. Pflege braucht politische Rahmenbedingungen, die Menschen schützen – nicht finanziell überfordern.
Für eine Gesellschaft, in der Würde nicht vom Geldbeutel abhängt.

̈vention

11/02/2026

☎️ 112 – eine Nummer, die Leben rettet. Eine Nummer für Europa. Und: zwei Anlaufstellen, die man erreicht – Feuerwehr und Rettungsdienst.

🚑 Heute ist der Europäische Tag des Notrufs! Die 112 wurde vor 35 Jahren als europäische Notrufnummer in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union eingeführt. Sie ist in der ganzen EU gebührenfrei erreichbar, egal ob vom Festnetz oder Handy.

Adresse

Bottrop
46236

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

02041-22125

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