Zeughauskino Berlin

Zeughauskino Berlin Das Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums präsentiert Filmreihen der besonderen Art.

Das Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums präsentiert Filmreihen der besonderen Art: Programme, die aus der gesamten Filmgeschichte schöpfen, Querschnitte nach thematischen, historischen und biografischen Gesichtspunkten sowie Zyklen zu zeitgenössischen Filmkulturen. Das Augenmerk gilt bevorzugt Filmen, Genres und Perioden, die wenig oder nicht bekannt sind. Raritäten aus den Archiven de

r Welt, die in Deutschland nur sehr selten oder noch gar nicht zu sehen waren, zeigt das Zeughauskino in der Originalfassung. Stummfilme – bekannte, außergewöhnliche, neu entdeckte oder frisch restaurierte – werden live von Pianisten und Ensembles begleitet. Ein separater Eingang auf der Ostseite des Zeughauses führt über ein Foyer in den Kinosaal. Der denkmalgeschützte Saal im Stil der frühen 1960er-Jahre bietet eine aufsteigende Reihenbestuhlung mit 164 Kinosesseln. The Zeughauskino of the German Historical Museum presents special kinds of film series: programmes taken from all of film history, cross-sections according to thematic, historical or biographical aspects as well as cycles reflecting contemporary film cultures. Attention is paid above all to films, genres and periods that are barely or not at all well-known. The Zeughauskino shows rare works from the archives of the world that have seldom or never been seen in Germany, predominantly in their original version. Silent films – well-known, unusual, newly discovered or freshly restored – are accompanied by live music with pianists or ensembles. The Zeughauskino is located on the east side of the Baroque Zeughaus building. The theatre, reopened after renovation in 2004, has room for 164 spectators.

Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Reihe „Fragile Welten“, die erstmals in Deutschland nahezu das gesamte Oeuvre vo...
22/05/2026

Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Reihe „Fragile Welten“, die erstmals in Deutschland nahezu das gesamte Oeuvre von Rita Azevedo Gomes sichtbar macht. Die portugiesische Regisseurin, deren Filme gleichermaßen gedanken- wie gefühlsdurchdrungene Filmräume kreieren, wird zu Gast sein und präsentiert zudem im Rahmen einer Carte blanche eine Auswahl deutscher Filmproduktionen. 

📽️ Den Auftakt bilden am Freitag, 29 Mai, um 19 Uhr Gomes‘ Film „F**k the Polis“ (2025) sowie am Samstag, 30. Mai, um 17:30 Uhr „Der müde Tod“ (1921) von Fritz Lang. 
Tickets und weitere Infos über den Link in der Bio.

—

This coming weekend marks the opening of our series “Fragile Worlds”, which, for the first time in Germany, showcases nearly the entire body of work of Rita Azevedo Gomes. The Portuguese director, whose films create cinematic spaces imbued with both thought and emotion, will be our guest and will present a selection of German film productions as part of a carte blanche program.

📽️ The retrospective kicks off on Friday, May 29, at 7 p.m. with Gomes’ film “F**k the Polis” (2025), followed by Fritz Lang’s “Der müde Tod” (1921) on Saturday, May 30, at 5:30 p.m.

Am kommenden Wochenende eröffnet anlässlich des 80. Gründungstages der DEFA die Reihe „Selbstauskünfte: Filme über Film“...
30/04/2026

Am kommenden Wochenende eröffnet anlässlich des 80. Gründungstages der DEFA die Reihe „Selbstauskünfte: Filme über Film“. Die von Michael Grisko kuratierte Retrospektive präsentiert ein Jubiläumsprogram, in dem sich die größte Filmgesellschaft der DDR selbst vor- und dabei nicht selten verstellt.
📽️ Am Freitag, 8. Mai, um 20 Uhr leitet „Asta, mein Engelchen“ (1980) von Roland Ohme die Reihe ein.
Tickets und weitere Infos über den Link in der Bio.

This coming weekend, to mark the 80th anniversary of the DEFA’s founding, the series “Self-Declarations: Films About Film” will open. Curated by Michael Grisko, this retrospective presents an anniversary program in which the GDR’s largest film studio presents itself—and, in the process, often distorts its image.
📽️ On Friday, May 8 at 8 p.m., “Asta, mein Engelchen” (1980) by Roland Ohme kicks off the series.

Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Reihe „Film im Kontext: Menschen am Sonntag“, die, ausgehend von diesem Meilenst...
09/04/2026

Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Reihe „Film im Kontext: Menschen am Sonntag“, die, ausgehend von diesem Meilenstein der Filmgeschichte, werkbiografische Zusammenhänge und filmhistorische Fäden spinnt.

Wir zeigen den Klassiker von Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer und Rochus Gliese am Sonntag, 12. April, um 16 Uhr im Anschluss an eine Buchvorstellung von Heike Klapdor, die dem Film jüngst eine erhellende Lektüre gewidmet hat.

Tickets und weitere Infos über den Link in der Bio.

Am kommenden Wochenende startet unsere neue Reihe „Kino ohne Rast – Passagen durch das Genrekino von Harald Reinl“, welc...
01/04/2026

Am kommenden Wochenende startet unsere neue Reihe „Kino ohne Rast – Passagen durch das Genrekino von Harald Reinl“, welche sich dem gebürtigen Österreicher Harald Reinl (1908-1986) – einem der produktivsten und erfolgreichsten Regisseure der deutschsprachigen Filmgeschichte – widmet. Die von Tilman Schumacher kuratierte Werkschau bringt 25 Filme des Unterhaltungsfilmprofis Reinl zusammen, davon 22 Arbeiten als 35mm-Kopien.
📽️Los geht es am Freitag, 3. April, um 19 Uhr mit „Der Tod im roten Jaguar“ (1968).


This coming weekend marks the start of our new series “Cinema Without Rest – A Journey Through Harald Reinl’s Genre Cinema” dedicated to the Austrian-born Harald Reinl (1908–1986) – one of the most prolific and successful directors in German-language film history. Curated by Tilman Schumacher, this retrospective brings together 25 films by the entertainment film maestro Reinl, 22 of which are presented as 35mm prints.
📽️The series kicks off on Friday, April 3, at 7 p.m. with „Der Tod im roten Jaguar“ (1968).

Am kommenden Freitag eröffnet unsere Retrospektive „Zwischen staatlichen Zurichtungen und eigenen Perspektiven“, welche ...
09/03/2026

Am kommenden Freitag eröffnet unsere Retrospektive „Zwischen staatlichen Zurichtungen und eigenen Perspektiven“, welche der Dokumentaristin Gitta Nickel widmet.
Den Auftakt bildet das Programm „Frauenbilder Ost“ am Freitag um 20 Uhr mit einer Einführung von Kurator Günter Agde.

Foto: DEFA-Stiftung

Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Retrospektive, die Preston Sturges gewidmet ist. Über mehr als einen Monat hinwe...
25/02/2026

Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Retrospektive, die Preston Sturges gewidmet ist. Über mehr als einen Monat hinweg zeigen wir zehn Filme, die der Hollywood-Filmemacher in den 1930er und 1940er verantwortet hat. Den Auftakt bildet der titelgebende Film „Unfaithfully Yours“ (1948) am Freitag um 20 Uhr.

Am kommenden Samstag beginnen wir unser Nachspiel des Potsdamer Festivals „moving history“, das Filme mit historischen T...
25/02/2026

Am kommenden Samstag beginnen wir unser Nachspiel des Potsdamer Festivals „moving history“, das Filme mit historischen Themen aus der aktuellen deutschen Film- und Fernsehproduktion präsentiert. Zur Eröffnung zeigen wir um 20 Uhr „Ich will alles. Hildegard Knef“ (2025), bevor am kommenden Dienstag um 19 Uhr der Gewinnerfilm „In die Sonne schauen“ (2025) läuft.

Am 23. & 24. Februar widmen wir dem Kameramann und Filmemacher Dieter Chill eine zweitägige Werkschau. Zwei Programme, j...
22/02/2026

Am 23. & 24. Februar widmen wir dem Kameramann und Filmemacher Dieter Chill eine zweitägige Werkschau. Zwei Programme, jeweils um 19 Uhr, bieten die Gelegenheit, das für Einzelschicksale und zugleich außergewöhnliche Zeitereignisse sensible Dokumentarfilmchaffen Chills näher kennenzulernen und so auf 40 Jahre deutsch-deutsche Filmgeschichte zurückzublicken.

Am 10. Februar widmen wir dem kürzlich verstorbenen Cineast, Sammler, Darsteller, Filme- und Kinomacher Bernhard Marsch ...
06/02/2026

Am 10. Februar widmen wir dem kürzlich verstorbenen Cineast, Sammler, Darsteller, Filme- und Kinomacher Bernhard Marsch ein Doppelprogramm. Mit zwei Kurzfilmreihen (Gesammelte Werke I & II, um 19:00 & 21:30 Uhr) erinnern wir gemeinsam mit Freund*innen und Weggefährt*innen an die vielen Talente und Leidenschaften eines engen Verbündeten des Zeughauskinos.

Morgen Abend startet im Zeughauskino eine neue Ausgabe unserer wiederkehrenden Filmreihe „Dokumentarische Positionen“. D...
29/01/2026

Morgen Abend startet im Zeughauskino eine neue Ausgabe unserer wiederkehrenden Filmreihe „Dokumentarische Positionen“. Diesmal widmen wir uns dem Werk von Kameramann und Dokumentarfilmemacher Pavel Schnabel.

Den Auftakt bildet am Fr, 30.1 um 19 Uhr „Brüder und Schwestern“ (D 1991).

Adresse

Hinter Dem Gießhaus 3, Deutsches Historisches Museum
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Dienstag 19:00 - 00:00
Mittwoch 19:00 - 00:00
Donnerstag 19:00 - 00:00
Freitag 18:00 - 00:00
Samstag 18:00 - 00:00
Sonntag 18:00 - 00:00

Telefon

+493020304770

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Zeughauskino Berlin erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie