Kino REX Bern

Kino REX Bern Filmkunst und Kinokultur in allen Facetten Am 29. Oktober 2015 haben wir das Kino REX an der Schwanengasse 9 in Bern eröffnet. September 2015 eingestellt haben.

Das traditionsreiche, 1952 erstmals eröffnete Kino haben wir in einen technisch modernen Betrieb mit zwei Sälen umgebaut. Zugleich lassen wir hier Berner Kinogeschichte aufleben: Das Foyer wurde in seinem Originalzustand wieder hergestellt und um eine neu konzipierte Bar ergänzt. Wir präsentieren Ihnen kuratierte Programmreihen und Arthouse-Premieren und führen damit die Programmphilosophie weiter

, die wir bereits im Kino Kunstmuseum pflegten, dessen Betrieb wir am 30. Der Fokus des REX Bern ist international, zugleich aber räumt es dem Schweizer Film und dem Berner Filmschaffen einen besonderen Stellenwert ein. Ein ausführliches Programmheft sowie Einführungen und Diskussionen im Kino begleiten die Filme und vermitteln diese dem Publikum.

Das Leben könnte so schön sein, wären da nicht die Wohnungsnot, die kranke Mutter und der freche Nachbarsjunge. Irene Ib...
12/05/2026

Das Leben könnte so schön sein, wären da nicht die Wohnungsnot, die kranke Mutter und der freche Nachbarsjunge. Irene Iborra findet in ihrem Stop-Motion-Film einen kindergerechten Zugang zu schwierigen Themen – ein starkes Plädoyer für Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten.

Ab 14.5 im Kino!
OLIVIA

«Der aus Knetmasse animierte Stop-Motion-Film fängt sowohl trübselige als auch unbeschwerte Momente sensibel ein. Eine berührende Geschichte über Armut, seelische Krisen und den Mut, füreinander da zu sein – und ein starkes Plädoyer für Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten.» Lucas-filmfestival.de

Bildstark und einfühlsam erzählt die argentinisch-schweizerische Filmemacherin Milagros Mumenthaler über die rätselhafte...
12/05/2026

Bildstark und einfühlsam erzählt die argentinisch-schweizerische Filmemacherin Milagros Mumenthaler über die rätselhafte Dissoziation einer jungen Frau – eine eindringliche Reise durch Trauma, Erinnerung und Mutterschaft. Ab 14.Mai Kino!

Mo 18.5 20:00
LAS CORRIENTES
Anschliessend Online-Gespräch mit Regisseurin Milagros Mumenthaler; Moderation: Katja Morand

Nach Abrir puertas y ventanas (Goldenen Leopard Locarno 2011) und La idea de un lago (2016) präsentiert Milagros Mumenthaler nun ihren dritten Film von einzigartiger Intensität. Eingeladen von renommierten Festivals in Toronto, San Sebastián und New York, erkundet Las corrientes mit grosser Feinfühligkeit Themen wie psychische Gesundheit, Mutterschaft und Erfolg – durch die Augen einer Frau, die das Gleichgewicht zwischen zwei Welten sucht. Ein stimmungsvolles und fesselndes Werk, das die Eigenständigkeit der Perspektive der argentinisch-schweizerischen Filmemacherin bestätigt.

Nicht verpassen: Heute 18:00 ist Regisseurin Dea Gjinovci mit LA BEAUTÉ DE LÂNE zu Gast im REX. In ihrem poetisch-hybrid...
11/05/2026

Nicht verpassen: Heute 18:00 ist Regisseurin Dea Gjinovci mit LA BEAUTÉ DE LÂNE zu Gast im REX. In ihrem poetisch-hybriden Dokfilm kehrt die Filmemacherin mit ihrem Vater in sein Heimatdorf im Kosovo zurück, um vom Krieg verschüttete Erinnerungen wiederzubeleben und Verlust und Trauma zu verarbeiten. Zwischen heiteren Reminiszenzen und schmerzhaften Enthüllungen stellen sich Vater und Tochter den Wunden einer Gemeinschaft.

Es gibt noch Tickets:
https://www.rexbern.ch/filme/la-beaute-de-l-ane

Avec son film émouvant, Dea Gjinovci montre à quel point il est important de se pencher sur l’histoire.La réalisatrice Dea Gjinovci et son père, qui vit en e...

10/05/2026
Montréal, Anfang der sechziger Jahre: Aus den Ferien bei den Grosseltern kehrt die junge Hanna nach Hause zurück und mus...
08/05/2026

Montréal, Anfang der sechziger Jahre: Aus den Ferien bei den Grosseltern kehrt die junge Hanna nach Hause zurück und muss sich mit ihrem Erwachsenwerden und mit ihrer Familie auseinandersetzen.

So 10.5 11:00
EMPORTE-MOI
In Anwesenheit von Regisseurin Léa Pool; Moderation: Marcy Goldberg

«Ihr heimatloser jüdischer Vater versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen; die fragile Mutter ist ständig überarbeitet. Unterstützung findet Hanna bei ihrem Bruder sowie bei ihrer Lehrerin, mit der sie die Faszination für Godards Vivre sa vie teilt. Léa Pool erzählt in ihrem vielfach preisgekrönten Emporte-moi eine sensible und poetische Coming-of-Age-Geschichte.» Filmpodium Zürich

In der Hoffnung, ihre verstreute Familie wiederzufinden, verlassen die neunjährige Somira und ihr vierjähriger Bruder Sh...
08/05/2026

In der Hoffnung, ihre verstreute Familie wiederzufinden, verlassen die neunjährige Somira und ihr vierjähriger Bruder Shafi mitten in der Nacht ein Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise nach Malaysia. Der erste in der Sprache der Rohingya und ausschliesslich von Rohingya gespielte Spielfilm betrachtet das Drama ihrer Vertreibung aus den Augen der Kinder.

ab 10.5 im Kino
LOST LAND

«Lost Land erzählt die berührende Geschichte des vierjährigen Shafi und seiner neunjährigen Schwester Somira, die in einem Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch aufwachsen. In der Hoffnung, ihre auseinandergerissene Familie wiederzufinden, begeben sie sich mit anderen Geflüchteten auf eine lebensgefährliche Reise Richtung Malaysia. Nach endlosen Tagen auf einem überfüllten Schmugglerboot werden die Kinder durch einen Zwischenfall auf See von der Gruppe getrennt und stranden allein in Thailand. Inmitten von Verlust und Orientierungslosigkeit zeigt der Film, wie Menschlichkeit und Solidarität selbst unter den härtesten Bedingungen Hoffnung spenden. Lost Land ist ein eindringliches Porträt über Flucht, Zugehörigkeit und die universelle Sehnsucht nach einem sicheren Zuhause. Die beiden Kinder-Darsteller:innen sind unvergesslich in ihrer Spielkraft und der glaubwürdigen Verkörperung einer existentiellen Notsituation und der Resilienz die daraus entstehen kann.» Human Rights Film Festival Zürich

Die zehnjährige Nina und ihr Freund Mehdi wollen ihren Vätern helfen, die wegen der Schliessung ihrer Fabrik die Arbeit ...
08/05/2026

Die zehnjährige Nina und ihr Freund Mehdi wollen ihren Vätern helfen, die wegen der Schliessung ihrer Fabrik die Arbeit verloren haben. Ein kleiner Igel spielt dabei eine wichtige Rolle. Jean-Loup Felicioli und Alain Gagnol thematisieren in ihrem charmanten Animationsfilm die Kraft der Fantasie und Freundschaft - und kombinieren diese mit ernsthaften Themen. Ein Kinoabenteuer für die ganze Familie!

ab Sa 9.5 im Kino
NINA UND DAS GEHEIMNIS DES IGELS

«Jean-Loup Feliciolis und Alain Gagnols Animationsfilm ist nicht nur einfallsreich und immer wieder überraschend, sondern bietet mit einer sozialkritischen Komponente auch Anknüpfungspunkte für erwachsene Zuschauer:innen.» Reinhard Kleber, artechock

In ihrem poetisch-hybriden Dokumentarfilm kehrt die Filmemacherin Dea Gjinovci mit ihrem emigrierten Vater in sein Heima...
08/05/2026

In ihrem poetisch-hybriden Dokumentarfilm kehrt die Filmemacherin Dea Gjinovci mit ihrem emigrierten Vater in sein Heimatdorf im Kosovo zurück, um vom Krieg verschüttete Erinnerungen wiederzubeleben und Verlust und Trauma zu verarbeiten. Zwischen heiteren Reminiszenzen und schmerzhaften Enthüllungen stellen sich Vater und Tochter den Wunden einer Gemeinschaft.

Mo 11.5
LA BEAUTÉ DE L'ÂNE
Vorpremiere mit Regisseurin Dea Gjinovci; Moderation: Aleksandra Hiltmann (in Englisch)

«Nachdem ihr Vater Asllan sechzig Jahre im Exil gelebt hat, kehrt Dea mit ihm nach Makërmal zurück. Das kosovarische Dorf, das einst sein Zuhause war, wurde im Krieg zerstört. Geblieben sind nur die Erzählungen der Überlebenden. Gemeinsam mit den verbleibenden Dorfbewohner:innen begeben sich die schweizerisch-kosovarische Regisseurin Dea Gjinovci und ihr Vater auf eine Spurensuche in der Vergangenheit und werden mit kollektiven Narben einer Gemeinschaft konfrontiert. La beauté de l’âne ist eine bewegende Meditation über die Fragilität der Erinnerung, die dokumentarische Wirklichkeit mit einer fast märchenhaften Bildsprache verschmelzen lässt.» Zurich Film Festival

Dea Gjinovci@aleksandrahiltmann

07/05/2026

Seit er sieben Jahre alt war, ist Damien Hauser leidenschaftlicher Filmemacher. Im preisgekrönten Science-Fiction-Märchen «Memory of Princess Mumbi», das ab Donnerstag dank Dschoint Ventschr im Kino läuft, verbindet er Musical und Mockumentary, persönliche Erinnerungen und Philosophie, filmhistorische Einflüsse und künstliche Intelligenz. Filmbulletin hat sich mit ihm unterhalten.

https://www.filmbulletin.ch/articles/damien-hauser-interview

Nicht verpassen: Heute 20:15 sind Regisseur Damien Hauser und Schauspielerin & Co-Produzentin Shandra Apondi zu Gast mit...
07/05/2026

Nicht verpassen: Heute 20:15 sind Regisseur Damien Hauser und Schauspielerin & Co-Produzentin Shandra Apondi zu Gast mit MEMORY OF PRINCESS MUMBI. Der junge Zürcher Filmemacher hat mit minimalstem Budget und kreativen KI-Einsatz ein afrofuturistisches Märchen gedreht.
Tickets: https://www.rexbern.ch/filme/memory-of-princess-mumbi

Official trailer of MEMORY OF PRINCESS MUMBI

Adresse

Schwanengasse 9
Bern
3011

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 23:00
Dienstag 12:00 - 23:00
Mittwoch 12:00 - 23:00
Donnerstag 12:00 - 23:00
Freitag 12:00 - 00:30
Samstag 12:00 - 23:00
Sonntag 10:00 - 23:00

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