28/05/2026
„Und so zeigt Eva Victor keine allgemeingültige Exit-Strategie aus dem Trauma. Agnes versucht dieses und jenes, auch etwas unbedarften S*x mit dem süßen, aber schüchternen Nachbarn (Lucas Hedges). Ein freundlicher Ladenbesitzer (John Carroll Lynch) schenkt ihr nach einer Panikattacke ein Sandwich. Es sind die kleinen Gesten, die in „Sorry, Baby“ den größten Trost spenden. Victor verarbeitet im Drehbuch eigene Erfahrungen, vielleicht klingen die lapidaren Dialoge auch deswegen so natürlich und peinigend direkt. Es geht nicht darum, eine Opfergeschichte zu erzählen, sondern einen Menschen sichtbar zu machen, der sich aus eigener Kraft – und mit der Hilfe von Freunden – wieder ins Leben zurückkämpft.“ (Andreas Busche, Tagesspiegel). SORRY, BABY, heute um 21:30 Uhr im in den .berlin - der Vorverkauf läuft. Ticketlink in Bio.